• 16.01.2012, 15:01:12
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FPK-Scheuch: Martinz-Rücktritt stellt Koalition nicht infrage

Persönliche Entscheidung als solche zur Kenntnis zu nehmen

Klagenfurt (OTS) - "Der Rücktritt von Josef Martinz als
Regierungsmitglied ist seine persönliche Entscheidung und als solche
natürlich zur Kenntnis zu nehmen. Die Entscheidung stellt die
Koalition aber in keinster Weise infrage - auch wenn ich es schade
finde, weil Josef Martinz in den letzten Jahren ein verlässlicher
Partner in einer stabilen, erfolgreichen Koalition war. Unabhängig
von personellen Veränderungen gibt es aber nach wie vor eine
aufrechte Koalitionsvereinbarung", erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch
in einer Pressekonferenz. Alles Gute für die weitere Zusammenarbeit
und mehr Geschlossenheit in seiner Partei wünscht Scheuch dem
Nachfolger Martinz, Achill Rumpold.

Neuwahlspekulationen seien völlig überflüssig, da es ein
beschlossenes Budget und stabile Verhältnisse im Land gebe, an denen
auch Neuwahlen nichts ändern würden. Es stünden außerdem weiterhin
schwierige wirtschaftliche Zeiten an, denen man mit Stabilität und
der Fortsetzung des eingeschlagenen Reformkurses entgegen treten
müsse, so Scheuch. "Wir haben in den letzten Jahren gut
zusammengearbeitet. Das beweisen zum Beispiel die Verwaltungsreform
und viele weitere erfolgreich umgesetzte Projekte. Das wollen und
werden wir fortsetzen. Ich werde daher in den nächsten Tagen den
Koalitionsausschuss einberufen. Dort werden wir die Situation
besprechen und eventuell aufkommende Fragen klären. Insgesamt wird es
gut sein - und die Zeichen sprechen ja auch dafür - auf Kontinuität
zu setzen", schließt Scheuch.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

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