- 13.01.2012, 14:36:32
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Karlheinz Töchterle: Verbesserte Lern- und Lehrbedingungen für Studierende und Lehrende
Wissenschafts- und Forschungsminister bei Eröffnung des Unipark Nonntal in Salzburg

Wien (OTS) - "Mit dem Unipark Nonntal bekommen die Kultur- und
Gesellschaftswissenschaften im besten Sinne des Wortes ein neues
Zuhause und die Studierenden und Lehrenden ein Umfeld mit
verbesserten Lern- und Lehrbedingungen", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er nahm heute gemeinsam
mit u.a. uniko-Präsident Rektor Dr. Heinrich Schmidinger,
Landehauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und DI Hans-Peter Weiss,
Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft, an der feierlichen
Eröffnung des neuen Unipark Nonntal in Salzburg teil.
Der Minister ging unter anderem auf die zusätzlichen Mittel für die
Hochschulen ein: "Es ist uns gelungen, trotz schwieriger
wirtschaftlicher Rahmenbedingungen beträchtliche zusätzliche Mittel
bereit zu stellen. Das sehe ich als deutliches Bekenntnis des Staates
zu diesem so wichtigen Zukunftsbereich." Im Rahmen des Hochschulplans
werden nun weitere Schritte folgen, um die Rahmenbedingungen für und
an Hochschulen zu verbessern. Dazu zählt vor allem auch die
Studienplatzfinanzierung, die den Unis unter anderem eine verbesserte
Planung ermöglichen soll.
Eines der zentralen Ziele des Hochschulplans - Eckpunkte wurden
gemeinsam mit Hochschulpartnern erarbeitet und kurz vor Weihnachten
präsentiert - sei "ein Mehr an Kooperation und Koordination", so der
Minister. "Das gilt gerade auch für Bauten", ging Töchterle auf den
Bauleitplan ein, dem in der Erarbeitung des Hochschulplans eine der
vier Teilprojektgruppen gewidmet ist. "Damit wollen wir die Qualität
in der Planung von Projekten weiter steigern, gezielt Prioritäten
setzen und Synergiepotenziale heben", so Töchterle zum Ziel des in
drei Planungsregionen (Ost, Süd, West) unterteilten Bauleitplans.
Der Unipark Nonntal bietet eine Nutzfläche von 17.000 m2. Mit dem Bau
wurde im Dezember 2007 begonnen, abgeschlossen wurde er im Oktober
des Vorjahres. Völlig neue Wege wurden dabei im Bereich Energetik
beschritten: Die Geothermie-Anlage soll die Hälfte des erforderlichen
Energiebedarfs liefern, die andere Hälfte wird durch Fernwärme und
eine Kälteanlage abgedeckt.
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