• 13.01.2012, 12:21:25
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FPÖ-Währing entsetzt über grüne Stau-Logik

FPÖ für verkehrsbehindernde Experimente nicht zu haben

Wien (OTS/fpd) - Nach Einforderung der Währinger Grünen, die
Gersthoferstraße zwischen Czartoryskigasse und Türkenschanzplatz
einspurig und mit Rückbauten zu gestalten, wurde auf Anregung der
Verkehrskommission von der zuständigen Magistratsabteilung eine
"Verkehrssimulation Gersthoferstraße" präsentiert, berichten der
Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler und
Klubobmann Georg Köckeis.

Die FPÖ-Währing wies immer auf die Mega-Stau-Problematik hin, die
sich aus einer Fahrspurreduzierung der Gersthoferstraße ergeben
würde. Diese Tatsache wurde auch von den Experten der
Magistratsabteilung nachhaltig bestätigt. Der Rückbau der
Gersthoferstraße auf eine Fahrspur würde neben dem Stau beim
Individualverkehr auch einen massiven Fahrzeitverlust des
öffentlichen Verkehrs von sechs bis zehn Minuten bedeuten.
Insbesondere die Straßenbahnlinie 41 und der Bus 10A wären
beeinträchtigt, was wiederum Staus von Hernals bis Döbling zur Folge
hätte. Hier stellt sich die Frage, wo die grüne Logik betreffend
Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs bleibt, so der Klubobmann
der FPÖ-Währing, Georg Köckeis.

Zur Querung der Gersthoferstraße befinden sich im Abschnitt
"Gersthofer-Platzl" und dem Türkenschanzplatz drei geregelte
Verkehrsampeln, die für Verkehrssicherheit der Fußgänger sorgen. Eine
inakzeptable ideologische Brandrede eines Grün-Bezirksrates der
pathologischen Autofahrerhasser zur nachweislichen Behinderung des
PKW- und öffentlichen Verkehrs war der negative "Höhepunkt" der
Verkehrsausschusssitzung.

"Die FP-Währing steht für verkehrsbehindernde Experimente sowie
Einschränkung der Lebensqualität für die dortigen "Grätzelbewohner"
nicht zur Verfügung und wird auch in Zukunft die Autofahrerinteressen
vertreten, für Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs eintreten,
aber auch für die Sicherheit der Fußgänger und Schüler Sorge tragen",
so Guggenbichler und Köckeis unisono. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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