• 11.01.2012, 16:46:27
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  • OTS0175 OTW0175

Familien entlasten und unterstützen

LR Schmid lehnt Kürzungen bei Familienleistungen ab

Bregenz (OTS/VLK) - Familienlandesrätin Greti Schmid kann dem von
der Industriellenvereinigung und der Arbeiterkammer vorgebrachten
Vorschlag für eine Totalreform der Familienförderung wenig
abgewinnen. "Es ist nicht einzusehen, dass den Familien mit einem
Federstrich 100 Millionen Euro genommen werden", kritisiert Schmid:
"Ganz im Gegenteil: Familien müssen steuerlich entlastet und stärker
unterstützt werden."

Landesrätin Schmid spricht sich für eine bessere steuerliche
Entlastung der Familien aus. Sie verweist auf einen einheitlichen
Beschluss aller Parteien im Vorarlberger Landtag im Oktober 2011,
laut dem Frei- und Absetzbeträge, die im Zuge der
Arbeitnehmerveranlagung beantragt werden können, besser bekannt
gemacht werden sollten bzw. deren Beantragung vereinfacht oder
automatisiert werden sollte. Damit sollen die für Familien vorgesehen
Steuererleichterungen auch da ankommen, wo sie gebraucht werden - bei
den Familien!
Mit 1. Jänner 2012 wurde der Vorarlberger Familienzuschuss erneut
verbessert. "Damit unterstreichen wir einmal mehr unsere besondere
Wertschätzung der Familienarbeit ", sagt Landesrätin Schmid. Sowohl
die Zuschussbeträge als auch die für die Bemessung des Zuschusses
relevanten Pro-Kopf-Einkommensgrenzen wurden ab Jänner 2012 erhöht.
Der Höchstzuschuss beträgt 459,20 Euro im Monat. "Durch die Anhebung
des Höchsteinkommens werden zusätzliche Familien in den Genuss
unseres Familienzuschusses kommen", erläutert Landesrätin Schmid.

Weiters hebt sie hervor, dass der Ausbau von Kinder- und
Schülerbetreuungen konsequent weiterentwickelt wird. Das bedeute für
die Eltern mehr Flexibilität und bessere Vereinbarkeit von Beruf und
Familie.

"Die Leistungen der Familien sind für unsere Gesellschaft
unverzichtbar. Familien verdienen deshalb unsere bestmögliche
Unterstützung in Form von steuerlicher Entlastung, finanzieller
Unterstützung und Weiterentwicklung der Kinder- und
Schülerbetreuung", so Landesrätin Schmid abschließend.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
   mailto:[email protected]
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   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

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