- 09.01.2012, 13:42:50
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FP-Matiasek: Illegaler Welpenhandel muss bekämpft werden
Mehr Information sowie strengere Kontrollen und Strafen gefordert
Wien (OTS/fpd) - Der illegale Welpenhandel aus osteuropäischen
Massenzüchtungen sei ein Geschäft mit unermesslichem Tierleid und
müsse daher endlich wirksam bekämpft werden, fordert die Wiener
FPÖ-Tierschutzsprecherin, Stadträtin Veronika Matiasek. Bei den
Aufgriffen illegaler Tierverkäufer durch die Behörden, die in Folge
medial bekannt werden, handle es sich jedoch nur um die Spitze eines
Eisbergs, so dass von tausenden kranken, viel zu früh von der Mutter
getrennten Tieren ausgegangen werden müsse. Österreich werde diesem
Problem nicht im Alleingang begegnen können, so Matiasek. Strengere
gesetzliche Regelungen auf EU-Ebene, etwa bei den Vorschriften zum
Tiertransport, wären unabdingbar, um diese grauenvolle Tierquälerei
endlich zu beenden, ist die freiheitliche Tierschutzsprecherin
überzeugt. Das entbinde aber die Verantwortlichen nicht, auf lokaler
und nationaler Ebene zu handeln. Die Menschen müssen abgehalten
werden, solche Tiere per Internet zu bestellen oder sie aus Mitleid
auf offener Straße zu kaufen sondern vielmehr sofort bei der
Wahrnehmung von einschlägigen Angeboten oder Verkäufen die Behörden
zu verständigen. Gleichzeitig müssten die Kontrollen maßgeblich
verstärkt und verschärft werden, fordert Matiasek. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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