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OTS0096   9. Jan. 2012, 12:37

SOS Mitmensch weist unwahre Behauptungen der FPÖ zurück Einschüchterungsversuch von nervöser FPÖ geht ins Leere


SOS Mitmensch hält fest, dass sich der Verein
ausschließlich über private Spenden und Beiträge finanziert und
keinerlei staatliche Förderungen erhält. Die in der Bilanz
ausgewiesenen Förderbeiträge sind allesamt Beiträge privater
UnterstützerInnen von SOS Mitmensch. Die von der FPÖ lancierte
Forderung nach einer "Einsparung der staatlichen Förderung von SOS
Mitmensch" entbehrt damit jeglicher Substanz und kann nur als plumper
Einschüchterungsversuch gewertet werden.

"Die auf großes Echo stoßenden Kampagnen von SOS Mitmensch gegen
Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und für eine
menschenrechtskonforme Asylpolitik haben die FPÖ offenbar nervös
gemacht.", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch. Und
Pollak weiter: "Die unwahren Behauptungen, die jetzt von der FPÖ über
SOS Mitmensch in die Welt gesetzt werden, bestätigen einmal mehr die
mangelnde Demokratiefähigkeit der FPÖ."

SOS Mitmensch wird sich von den Schmutzkübelversuchen der FPÖ
nicht einschüchtern lassen und weiter konsequent die Stimme für Asyl
und Menschenschutz und gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus
erheben.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0096 2012-01-09 12:37 091237 Jän 12 SMM0002 0177



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Rückfragehinweis: Alexander Pollak
SOS Mitmensch
Tel.: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
www.sosmitmensch.at

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