FPK-Darmann: Die SPÖ positioniert sich selbst als schlechte Gewissenspartei Österreichs

Kärntner SPÖ-Chef Kaiser geht perspektiven- und visionslos ins neue Jahr.

Klagenfurt (OTS) - Für FPK-Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann ist die heutige Neujahrsbotschaft der Kärntner SPÖ ein Armutszeugnis der Sonderklasse. "Wir sind von der SPÖ schon lange keine ,Heuler' gewohnt. Die heutigen Aussagen von SPÖ-Chef Peter Kaiser zeugen aber von einem außerordentlichen jämmerlichen, visionslosen und perspektivenlosen Start in das neue Jahr", fasst Darmann zusammen.

Egal ob auf parteipolitischem wie auch auf sachpolitischem Terrain müsse sich Kaiser selbst eingestehen, dass er nichts auf die Reihe bringt. Als Gesundheitsreferent sei er eine wahre "Null" - im Gesundheitsreferat fehle von Kaiser ein konstruktives Mitwirken am Reformprozess, als LHStv. sei seine Performance mehr als dürftig, so dass sein Bezug dafür mehr als hinterfragenswert ist. Stattdessen sei es in der SPÖ absolut normal, beim Abwirtschaften der Kaiser zu sein, so dass sich selbst ranghohe SPÖ Funktionäre wie so mancher Bürgermeister bereits von der eigenen Partei abgewendet haben und sich bei den FPK Regierungsmitgliedern besser aufgehoben fühlen.

"In der SPÖ hat sich anscheinend die Devise durchgesetzt durch billiges parteipolitisches Geplänkel von den jüngsten Mega-Medien-Skandalen wie den Faymann-Interventionen à la Wulff beim ORF oder dem übelsten Postenschacher in der ORF Zentrale abzulenken", so Darmann, der die Aussagen von Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek als klare Abkehr der linken Elite von ihrer eigenen Partei wertet.

In Richtung SPÖ-Mickey Mouse Geschäftsführer Daniel Fellner richtet Darmann aus, dass dieser lieber keine Ultimaten stellen solle, sondern eine eigene Sachverhaltsdarstellung zu undurchsichtigen Zahlungen hoher in der Kärntner Landesregierung sitzender SPÖ-Funktionäre über Jahre hinweg an die KTZ abschicken soll. Zudem solle Fellner dann gleich auch noch das von SPÖ-Urgestein Helmut Manzenreiter in Sparzeiten neu eingeführte Oktoberfest in Villach unter die Lupe nehmen. "Manzenreiter leistet sich um glatte 63.000 Euro eine eigene Villacher Wies'n, wo es solche Feste im ganzen Land wie Sand am Meer gibt. Wo bitte liegt hier der Nutzen für die Stadt. Schon gar nicht, wenn ein niederösterreichischer Caterer den Umsatz machte", sagt Darmann abschließend.

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