• 05.01.2012, 13:53:12
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FPK-Darmann: Die SPÖ positioniert sich selbst als schlechte Gewissenspartei Österreichs

Kärntner SPÖ-Chef Kaiser geht perspektiven- und visionslos ins neue Jahr.

Klagenfurt (OTS) - Für FPK-Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Mag.
Gernot Darmann ist die heutige Neujahrsbotschaft der Kärntner SPÖ ein
Armutszeugnis der Sonderklasse. "Wir sind von der SPÖ schon lange
keine ,Heuler' gewohnt. Die heutigen Aussagen von SPÖ-Chef Peter
Kaiser zeugen aber von einem außerordentlichen jämmerlichen,
visionslosen und perspektivenlosen Start in das neue Jahr", fasst
Darmann zusammen.

Egal ob auf parteipolitischem wie auch auf sachpolitischem Terrain
müsse sich Kaiser selbst eingestehen, dass er nichts auf die Reihe
bringt. Als Gesundheitsreferent sei er eine wahre "Null" - im
Gesundheitsreferat fehle von Kaiser ein konstruktives Mitwirken am
Reformprozess, als LHStv. sei seine Performance mehr als dürftig, so
dass sein Bezug dafür mehr als hinterfragenswert ist. Stattdessen sei
es in der SPÖ absolut normal, beim Abwirtschaften der Kaiser zu sein,
so dass sich selbst ranghohe SPÖ Funktionäre wie so mancher
Bürgermeister bereits von der eigenen Partei abgewendet haben und
sich bei den FPK Regierungsmitgliedern besser aufgehoben fühlen.

"In der SPÖ hat sich anscheinend die Devise durchgesetzt durch
billiges parteipolitisches Geplänkel von den jüngsten
Mega-Medien-Skandalen wie den Faymann-Interventionen à la Wulff beim
ORF oder dem übelsten Postenschacher in der ORF Zentrale abzulenken",
so Darmann, der die Aussagen von Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek
als klare Abkehr der linken Elite von ihrer eigenen Partei wertet.

In Richtung SPÖ-Mickey Mouse Geschäftsführer Daniel Fellner richtet
Darmann aus, dass dieser lieber keine Ultimaten stellen solle,
sondern eine eigene Sachverhaltsdarstellung zu undurchsichtigen
Zahlungen hoher in der Kärntner Landesregierung sitzender
SPÖ-Funktionäre über Jahre hinweg an die KTZ abschicken soll. Zudem
solle Fellner dann gleich auch noch das von SPÖ-Urgestein Helmut
Manzenreiter in Sparzeiten neu eingeführte Oktoberfest in Villach
unter die Lupe nehmen. "Manzenreiter leistet sich um glatte 63.000
Euro eine eigene Villacher Wies'n, wo es solche Feste im ganzen Land
wie Sand am Meer gibt. Wo bitte liegt hier der Nutzen für die Stadt.
Schon gar nicht, wenn ein niederösterreichischer Caterer den Umsatz
machte", sagt Darmann abschließend.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

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