VP-Stiftner: Wochenlange U1-Sperre Zumutung für die Fahrgäste

Durch zeitgleiche A23-Sanierung Verkehrschaos vorprogrammiert

Wien (OTS) - "Weil die Stadt Wien einfach nicht in der Lage ist, ihre Infrastruktur instand zu halten und laufend zu verbessern, erwartet die Wienerinnen und Wiener nach der wochenlangen Sperre der U6 im vergangenen Jahr dieses Jahr erneut eine längere Sperre einer wichtigen U-Bahnlinie", kritisiert der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner. Im Sommer soll die Linie U1 von Reumannplatz bis Schwedenplatz gleich für mehrere Wochen gesperrt werden.

"Das ist für die Passagiere der Wiener Linien wirklich eine Zumutung. Da werden die Fahrschein-Tarife und die U-Bahn-Steuer spürbar angehoben und gleichzeitig erfolgt eine längere Sperre nach der anderen", kritisiert Stiftner. Auch das Baustellenmanagement sei Stadt-Wien-typisch schlecht - werde doch gleichzeitig die Südost-Tangente (A23) über den Sommer saniert. "Damit ist der Süden Wiens verkehrstechnisch praktisch völlig abgeschnitten. Ein Verkehrschaos in diesem Bereich ist somit vorprogrammiert. Die rot-grüne Stadtregierung scheint aus den Fehlern der Vergangenheit einfach nicht lernen zu wollen", betont der VP-Verkehrssprecher abschließend.

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