• 04.01.2012, 10:06:59
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FPÖ-Kowarik: Freiheitlicher Aufstieg ist auch mit Gewalt nicht mehr zu verhindern!

Polizeiliche Ermittlungen zu Anschlag auf Bezirksheim der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus laufen

Wien (OTS/fpd) - "Der Linksextremismus hat sich wieder einmal
durch geistlose und rohe Gewalt selbst disqualifiziert", kommentierte
heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus LAbg. Mag.
Dietbert Kowarik den Anschlag auf das Parteilokal in der
Silvesternacht. Dass es sich um keinen Lausbubenstreich oder eine
silvesterliche Übermütigkeit handelt, zeigen die Schäden an der
Außenscheibe, die gottlob standhalten konnte, aber erneuert werden
muss. Laut Bericht eines Augenzeugen waren gegen 0.15 Uhr Steine und
eine Sektflasche gegen das Sicherheitsglas geschleudert worden, das
auch linksextreme Beschmierungen aufwies.

"Ich verstehe die steigende Nervosität im Linksaußenlager", erklärte
Kowarik, "aber Aggressivität darf ihre umweltverträglichen Grenzen
nicht überschreiten". Außerdem sei diese kurzsichtig: "Wer den Weg
der Kriminalität beschreitet, wird nicht ans Ziel gelangen", schloss
Kowarik. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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