FPÖ-Kowarik: Freiheitlicher Aufstieg ist auch mit Gewalt nicht mehr zu verhindern!

Polizeiliche Ermittlungen zu Anschlag auf Bezirksheim der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus laufen

Wien (OTS/fpd) - "Der Linksextremismus hat sich wieder einmal
durch geistlose und rohe Gewalt selbst disqualifiziert", kommentierte heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus LAbg. Mag. Dietbert Kowarik den Anschlag auf das Parteilokal in der Silvesternacht. Dass es sich um keinen Lausbubenstreich oder eine silvesterliche Übermütigkeit handelt, zeigen die Schäden an der Außenscheibe, die gottlob standhalten konnte, aber erneuert werden muss. Laut Bericht eines Augenzeugen waren gegen 0.15 Uhr Steine und eine Sektflasche gegen das Sicherheitsglas geschleudert worden, das auch linksextreme Beschmierungen aufwies.

"Ich verstehe die steigende Nervosität im Linksaußenlager", erklärte Kowarik, "aber Aggressivität darf ihre umweltverträglichen Grenzen nicht überschreiten". Außerdem sei diese kurzsichtig: "Wer den Weg der Kriminalität beschreitet, wird nicht ans Ziel gelangen", schloss Kowarik. (Schluss)

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