Führungsetage 2011 vorsichtig:

Doppelt so viele Insiderverkäufe wie Käufe

Wien (OTS) - Die heimischen Führungskräfte versilberten 2011 doppelt so viele eigene Aktien, als sie wertmäßig in eigene Papiere investierten, berichtet das Wirtschaftsmagazin GEWINN ins seiner jüngste Ausgabe.

Die österreichischen Firmendirektoren, Aufsichtsräte und ihre engsten Verwandten haben heuer bescheidene 263,76 Millionen Euro in eigene Aktien investiert. 2010 waren es noch 450 Millionen Euro, rechnet der GEWINN vor.

Viel häufiger wurde hingegen "abgecasht": Der Verkauf eigener Anteile machte die Führungsriege um 577,51 Millionen Euro reicher. 2010 waren es "nur" 383 Millionen Euro.

Der Kursverfall 2011 trägt allerdings auch sein Scherflein zur Bilanz bei: In Stückzahlen gesehen wurden nämlich deutlich mehr Aktien gekauft (34,46 Millionen Papiere bis 19.12.2011), als verkauft (11,95 Millionen Stück). Welche Firmenbosse 2011 zu den Verkäufern, zu den Vielkäufern, zu den Kursverlierern beziehungsweise zu den Gewinnern zählten lesen Sie im neuen GEWINN.

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