• 31.12.2011, 08:16:32
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FP-Rösch fordert volle Aufklärung von jüngstem Todesfall im AKH

Arbeitsbedingungen für Krankenhauspersonal müssen verbessert werden

Wien (OTS/fpd) - FTief betroffen zeigt sich Wiens FPÖ-Gemeinderat
Bernhard Rösch über den in der "Kronen Zeitung" berichteten Todesfall
eines Pflegers im Wiener AKH, der offenbar Selbstmord begangen hat.
In diesem Zusammenhang fordert Rösch Aufklärung, warum - wie von dem
Medium berichtet - der Leichnam anstatt in die Gerichtsmedizin in
die Pathologie überstellt wurde. "Es ist nicht das erste Mal, dass
die Gerichtsmedizin umgangen wurde", erinnert Rösch an eine Patientin
im AKH, welche im Herbst dieses Jahres mit einem Plastiksack über dem
Kopf tot aufgefunden wurde.

Rösch will sämtliche Todesfälle von Ärzten, Pflegern und Patienten im
Gesundheitsausschuss zur Sprache bringen. Für die verantwortlichen
Politiker des Roten Wiens gäbe es massiven Handlungsbedarf. "Die
Arbeitsbedingungen für das Krankenhauspersonal sind unter jeder
Kritik und müssen raschest verbessert werden! Bürgermeister Häupl und
seine zuständigen Stadträte Wehsely und Frauenberger dürfen unser
Gesundheitssystem nicht zu Tode sparen", mahnte Rösch. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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