- 29.12.2011, 11:00:55
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FP-Gudenus: Bures Opfer ihrer eigenen Politik
SPÖ öffnet die Grenzen für Kriminelle und spart bei der Polizei
Wien (OTS/fpd) - "Im Gegensatz zu anderen prominenten
Einbruchsopfern hat Doris Bures als Ministerin jeden Tag die
Möglichkeit, etwas zu verändern und für mehr Sicherheit zu sorgen",
hält sich bei Wiens FPÖ-Klubobmann und stellvertretendem
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus das Mitleid mit der
bestohlenen SPÖ-Politikerin in engen Grenzen.
Die SPÖ, so Gudenus, habe die Grenzen für Kriminelle geöffnet: "Von
784 im ersten Halbjahr 2011 gefassten Einbrechern waren 582
Ausländer!" Das Sparen bei der Polizei mache sich ebenfalls sehr
negativ bemerkbar. Gudenus: "Jeden Tag kommt es in Österreich zu 43
Einbrüchen. Im Ranking der am meisten betroffenen Gebiete sind die
ersten acht Plätze fest in der Hand von Wiener Bezirken. Die
Aufklärungsrate bei Wohnhauseinbrüchen liegt bei weniger als sieben
Prozent. Das ist das Ergebnis sozialistischer Unsicherheitspolitik."
Sein Appell an Bures: "Jetzt medienwirksam über den Einbruch zu
klagen, das ist zu wenig. Sie haben es in der Hand, die
freiheitlichen Ideen für mehr Sicherheit, die seit Jahren auf dem
Tisch liegen, gegenüber ihren Regierungskollegen zu vertreten. Es ist
höchste Zeit, handeln Sie endlich!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: 0664 / 52 66 199
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