- 28.12.2011, 10:12:21
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FPK- Ragger: Aushöhlung des ländlichen Raumes vermeiden
Klagenfurt (OTS) - Der stellvertretende Landesparteivorsitzende
FPK- Landesrat Mag. Christian Ragger erteilt Überlegungen eine
Absage, dass Landes- und Bezirksgerichte in Kärnten zusammengelegt
und Standorte halbiert werden sollten. "Nachdem es bereits im Jahr
1973 zu Zusammenlegung von einzelnen Bezirksgerichten in den
Bezirkshauptstädten gekommen ist, wäre es absolut nicht sinnvoll die
gutfunktionierenden gerichtlichen Strukturen in den Regionen mit
einem Strich auszulöschen.", bekräftigte Ragger. Er bekenne sich zum
Sparwillen der öffentlichen Hand, jedoch sei Kärnten in den
vergangenen Jahren ohnehin Vorreiter bei der Zusammenlegung von
Abteilungen in der Landesregierung etc\x{2588}
Ragger weist darauf hin, dass diese Umgestaltung eine typische
Forderung der Bundesregierung sei, welche in den ländlichen Regionen
sparen und die Beamtenhochburgen in Wien unberührt lasse. Dort gebe
es gewaltige Sparvolumen. Ragger erinnert in diesem Zusammenhang an
eine alte freiheitliche Forderung, nämlich, die Zusammenlegung der
Sozialversicherungsanstalten.
"Ich fordere die Bundesregierung auf, im größeren Stil nachzudenken
und nicht die ländlichen Regionen auszuhöhlen. Das Justizministerium
könnte mit gutem Einsparungsvorbild vorangehen und beispielsweise
Sektionen zusammenlegen ", sagte er abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Büro LR Mag. Christian Ragger
Pressesprecherin: Mag. Kristina Kohlweiß
Tel.: 050536 / 22704 oder 0664 / 80536 22704
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