• 26.12.2011, 12:41:06
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FP-Gudenus: Bürgermeister als Belastungskaiser

Nach unsozialem Gebührenwucher in Wien fordert Häupl jetzt Steuerlawine im Bund

Wien (OTS/fpd) - In der Hauptstadt hat er bereits ganze Arbeit
geleistet: In Häupls Amtszeit wurden 35.000 Jobs vernichtet. Mehr als
300.000 Bürger leben an oder unter der Armutsgrenze - und es werden
immer mehr. Obwohl Rot-Grün die Wienerinnen und Wiener durch eine
beispiellose Belastungswelle bei den Gebühren aussackelt, explodieren
die Schulden. "Und jetzt fordert Häupl auch noch eine Steuerlawine
auf Bundesebene", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die
jüngsten Äußerungen des Wiener Bürgermeisters, "würden seine Ideen
umgesetzt, treibt er damit eiskalt weitere Bevölkerungskreise in die
Armut."

Statt immer ungenierter in die Geldbörsen der Bürger zu greifen,
gelte es zu sparen, so Gudenus: "Die Wiener SPÖ denkt nur darüber
nach, wie sie die Misswirtschaft in Land und Bund finanzieren kann,
nicht darüber, wie man diese abstellt. Schluss mit immer weiter
belasten! Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Und mit dem Sparen
müssen wir bei uns Politikern beginnen", erklärt der FPÖ-Klubobmann,
der auf das Polit-Sparprogramm der Wiener Freiheitlichen verweist.
Darüber hinaus müsse die längst überfällige Verwaltungsreform
angegangen werden. Gudenus: "Wenn man das vernünftig macht, dann kann
man viele Milliarden einsparen."

Österreich sei bereits ein Hochsteuerland. Der FPÖ-Klubobmann stellt
klar: "Eine weitere Belastung der ohnedies bereits unter der
sozialistischen Inkasso-Politik leidenden Bürger ist nicht notwendig
und schlicht eine Frechheit!" (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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