• 22.12.2011, 16:44:00
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WBV-GPA: Spatenstich für Projekt KARREÉ BREITENSEE

Hochwertiger Standort mit mit direktem U-Bahnanschluss

Wien (OTS/ÖGB) - Die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte
(WBV-GPA), errichtet im 14. Wiener Gemeindebezirk in der Hütteldorfer
Straße 112 87 geförderte Mietwohnungen mit Eigentumsoption, die
Bezirksaußenstelle der WGKK für den 14. Bezirk, die Volkshochschule
für den 14. Bezirk, einen Kindergarten, eine Arztpraxis sowie eine
Bankfiliale. Ihr Projektpartner, die ÖSW Karrée Breitensee GmbH,
errichtet am selben Standort 65 geförderte und 32 freifinanzierte
Eigentumswohnungen sowie eine Supermarktfiliale.++++

Die WBV-GPA und das ÖSW - Karreé Breitensee freuen sich, gemeinsam
mit Herrn Mag. Andreas Schieder, Staatssekretär im Bundesministerium
für Finanzen, Herrn Mag. Wolfgang Gerstl, Abgeordneter zum
Nationalrat und Frau Andrea Kalchbrenner, Bezirksvorsteherin von
Penzing, am 23. Dezember 2011, den Spatenstich der Wohnhausanlage
"Karreé Breitensee" auf der Liegenschaft zu feiern. Für die mehr als
2.000 vorgemerkten Wohnungswerber sowie für die beiden
Wohnbaugesellschaften WBV-GPA und ÖSW ist der Spatenstich am heutigen
Tag ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

Im August 2007 haben die beiden Bauträger Wohnbauvereinigung für
Privatangestellte (WBV-GPA) und Österreichisches Siedlungswerk (ÖSW)
die ehemalige Remise Breitensee im 14. Bezirk in der Hütteldorfer
Straße 112 im Zuge eines Bestbieterverfahrens von den Wiener Linien
erworben. Neben dem gebotenen Preis war auch die langjährige
Erfahrung der beiden Bauträgergesellschaften im Wiener Wohnbau eine
wichtige Voraussetzung für den Zuschlag. Der jahrzehntelange Erfolg
der WBV-GPA und des ÖSW stellt eine wichtige Basis für die
erforderliche Standortentwicklung der ehemaligen Remise dar. Darüber
hinaus verpflichteten sich die Gesellschaften auch, das von der
Stadtplanung gewünschte vielfältige Nutzungskonzept umzusetzen.

Beide Gesellschaften stehen mit großem Engagement hinter diesem
Projekt und zeichnen für die Entwicklung, die Errichtung, die
Verwertung sowie den weiteren Betrieb verantwortlich. Der Standort
der ehemaligen Straßenbahnremise ist durch seinen direkten Anschluss
an U-Bahn, Straßenbahn und Schnellbahn als hochwertig zu bezeichnen.

Im November 2007 wurde schließlich von den beiden Bauträgern ein
Architektenwettbewerb in Abstimmung mit der Bezirksvorstehung, der
Stadtplanung sowie der Architektenkammer durchgeführt. Neben den
städtebaulichen und architektonischen Qualitäten war bei dem
Wettbewerb wesentlich, die Interessen der Anrainer zu
berücksichtigen. Anrainervertreter sowie Vertreter der
Gewerbetreibenden waren auch in der Jury unter dem Vorsitz von
Architekt Ernst Hoffmann vertreten. Das Projekt ist damit zu einem
Vorzeigeprojekt für andere Projekte in der Stadt geworden. Zum
Wettbewerb wurden fünf namhafte Architektenteams eingeladen, die ihre
Beiträge bis Februar 2008 abzugeben hatten. Die Sitzung der Jury
sowie Bekanntgabe des Siegerprojektes erfolgte am 18. Februar 2008.
Die Juryentscheidung erfolgte einstimmig. Das Projekt der
Architektengruppe Neumann und Partner/group of young architects
(g.o.y.a.) wurde zur Realisierung empfohlen. Das Projekt besticht
durch seine optimale städtebauliche Einbindung in die Umgebung. Es
wird durch sein vielfältiges Angebot an geförderten Miet- und
Eigentumswohnungen sowie freifinanzierten Eigentums-wohnungen, Büros,
Gewerbeflächen und öffentlichen Nutzungen zu einer Aufwertung des
gesamten Grätzels führen.

Mit diesem Projekt ist es gelungen, den gordischen Knoten zwischen
den Anrainerinteressen und der erforderlichen Ausnutzbarkeit zu
durchschlagen, indem ein Projekt ausgewählt wurde, das eine moderate
Höhenentwicklung zu den benachbarten Gebäuden aufweist und dennoch
durch seinen kompakte Zuschnitt die erforderlichen Nutzflächen
erreicht.

Das Siegerprojekt der Architektengruppe Neumann und Partner/group of
young architects (g.o.y.a.) wurde als Basis für die Flächenwidmung
herangezogen. Diese wurde am 18.12.2009 vom Gemeinderat beschlossen
und im Sommer 2010 erfolgte die Einreichung zur Baubewilligung. Nach
Anrainereinsprüchen dauerte es, nach sorgfältiger Prüfung seitens der
Behörde, bis zum Sommer 2011 um eine Baubewilligung erteilt zu
erhalten. Nachdem auch diese beeinsprucht wurde, hatte in der
nächsten Instanz die Bauoberbehörde über die Bewilligung zu
entscheiden. Da diese die erteilte Baubewilligung im November 2011
bestätigte, kann nun, mehr als vier Jahre nach dem Erwerb der
Liegenschaft, endlich mit der Errichtung begonnen werden.

Ankauf der Liegenschaft: August 2007
Beginn des Architektenwettbewerbs: November 2007
Abgabe der Beiträge: Februar 2008
Jurysitzung und Bekanntgabe des Siegerprojektes: Februar 2008
Ausstellung der eingereichten Beiträge: April 2008
Rechtskräftige Widmung: Dezember 2009

Einreichung zur Baubewilligung:    Sommer 2010
Baugenehmigung:      Juli 2011
Einspruch der Anrainer
Entscheidung der Bauoberbehörde:   November 2011
Baubeginn:      Dezember 2011 
Spatenstich:      Dezember 2011 
Geplante Fertigstellung:    Winter 2013

Wohnungsanzahl: 87 Wohnungen
Wohnungsgrößen: 2 bis 4 Zimmer von ca. 60 - 140 m2
Gewerbliche Nutzer: die WGKK-Bezirksaußenstelle für den 14. Bezirk,
die Volkshochschule 14., einen Kindergarten, eine Arztpraxis sowie
eine Bankfiliale

Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.karree-breitensee.at

Rückfragehinweis:
Wohnbauvereinigung für Privatangestellte
Prok. DI Walter Hofbauer, (01) 5333414-13

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