OTS0101   19. Dez. 2011, 11:33

ÖH unterstützt Aktionstag der ÖAW MitarbeiterInnen

Forschung in Österreich darf nicht kaputtgespart werden


Die Österreichische HochschülerInnenschaft
unterstützt ganz klar die Petition und den Aktionstag der ÖAW
MitarbeiterInnen, denn "die Forschungseinrichtungen in Österreich
dürfen nicht kaputt gespart werden", so Angelika Gruber vom
Vorsitzteam der ÖH. "Hier zu sparen kann schwerwiegende Folgen haben,
die Existenz international anerkannter Forschungseinrichtungen steht
auf dem Spiel."

Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH hält außerdem fest, dass sich die
ÖH "mit den betroffenen MitarbeiterInnen solidarisiert und
Studierende zur Unterstützung der Petition aufruft." Wenn eine
Strukturreform angestrebt wird, ist laut Wulz "eine Budgetkürzung,
die zum Abbau von 300 der derzeit 789 durch die ÖAW eigenfinanzierte
Stellen führen könnte, absolut unverantwortlich."

"Mit dem Argument der Krise überall den Sparstift anzusetzen kann
verheerende Folgen haben", sagt Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH.
"Vorhandenes Wissen und Strukturen werden durch ein derartiges
Vorgehen nachhaltig zerstört und die Forschung in Österreich um
Jahrzehnte zurückgeworfen."

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0101 2011-12-19 11:33 191133 Dez 11 NHO0001 0170



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Rückfragehinweis: Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Johanna Griesmayr,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 212
johanna.griesmayr@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/

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