Wien (OTS) - "Ich verstehe die Sorgen der Wiener Ordensspitäler",
stellt Ärztekammerpräsident Walter Dorner in Bezug auf die heute,
Freitag, stattfindende Pressekonferenz der acht gemeinnützigen
Krankenhäuser fest. Es solle kein Patient verunsichert werden, aber
es bestehe die Gefahr einer Minderung der Behandlungsqualität, wenn
nicht auch hier eine finanzielle Hilfe komme, so Dorner.****
"Die Ordenskrankenhäuser in Wien stellen einen wichtigen Teil der
Patientenversorgung der Hauptstadt dar", ist der Ärztechef überzeugt.
Viele Wienerinnen und Wiener suchten bewusst den Weg in diese Häuser.
Die Steigerung der Anzahl der zu Behandelnden würde sich auch in
den benötigten finanziellen Mitteln widerspiegeln. "Dies muss auch in
der Politik Gehör finden", unterstrich der Ärztekammerpräsident.
Es gehe hierbei nicht um "Panikmache oder Verunsicherung der
Bevölkerung", man solle lediglich auch ein "offenes Ohr" für die
Anliegen der Ordensspitäler haben, denn "jede Wienerin und jeder
Wiener soll auch in den nächsten zehn Jahren in den Spitälern der
Bundeshauptstadt die gleiche Versorgungsqualität vorfinden, welche
sie schon seit Jahren gewohnt sind", so Dorner abschließend. (kmc)
Rückfragehinweis:
Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223, 0664/1014222, F:51501/1289
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OTS0108 2011-12-16/11:27
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