- 15.12.2011, 10:39:21
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FPÖ-Gudenus: Horror-Heime waren System
Hunderte zerstörte Kinderseelen klagen das Rote Wien an
Wien (OTS/fpd) - "Viele der Kinder, die in den Horror-Heimen des
Roten Wiens untergebracht waren, dort versklavt und missbraucht
wurden, sind an den Demütigungen, den Misshandlungen und den
Serienvergewaltigungen zerbrochen. Manche wurden später
drogensüchtig, manche kriminell, einige haben sich sogar aus
Verzweiflung umgebracht", erzählt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus von
Berichten der Opfer und deren Angehöriger.
Dies sei dem Roten Wien seit Jahrzehnten bekannt - und das wäre der
Grund, warum das Rote Wien nie untersucht hat, was später aus den
Kindern wird. Gudenus: "Das wäre doch eine Aufgabe für die
Historiker-Kommission, die bisher, obwohl seit mehr als einem Jahr
tätig, noch keine Ergebnisse vorgelegt hat."
"Die Misshandlungen und der Missbrauch in den Kinderheimen des Roten
Wiens hatte System. Da haben sich Sadisten und Perverse gezielt an
den wehrlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft vergriffen. Das
Heim Wilhelminenberg ist kein Einzelfall, wie uns das die Sozialisten
weismachen wollen. Die Hunderten Opfer sind kein bedauerlicher
Kollateralschaden eines an sich gut funktionierenden Apparats. Nein,
da gab und gibt es ein dichtes Netzwerk von Tätern und Vertuschern",
so der FPÖ-Klubobmann.
Um solch ein Terror-Netzwerk jahrzehntelang aufrecht zu halten,
müssten darin sehr mächtige Personen verwickelt sein. Personen, die
in der Lage seien, diese abscheulichen Verbrechen zuzudecken -
Personen aus Politik und Justiz. Gudenus: "Die Rolle so mancher
Mitglieder des BSA gilt es zu untersuchen! Eigenartigerweise stößt
man immer wieder auf den BSA. Und da kommt es wohl nicht von
ungefähr, dass eine rote Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien die
Nichte eines Kinderschänders ist, und Vorwürfe im Raum stehen, dass
sie solche Fälle einfach zudeckt. Oder dass ein Bundespräsident ein
glühender Fan des Kinderschänders Otto Mühl ist und gegen den
entschiedenen Wunsch der Opfer noch am 20. Mai in Moskau eine
Ausstellung mit Werken Mühls eröffnet hat."
Und Gudenus stellt erneut klar: "Es handelt sich eindeutig um ein
rotes Netzwerk. Die Bediensteten in den Heimen waren bis hinauf zu
Euthanasie-Arzt Gross und den Heimleiterinnen allesamt stramme
SPÖ-Parteisoldaten. Es waren sozialistische Stadträte wie etwa
Gertrude Fröhlich-Sandner am Werk und die Aufsicht, die MA 11, war
auch rot eingefärbt. Und so ist es bis heute." (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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