• 14.12.2011, 12:30:30
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Von den Anfängen bis heute - Das Leben der Gastarbeiter in Österreich

Vor 50 Jahren wurde Grundstein für Einwanderung gelegt - Schwierige soziale Bedingungen - Mehrheit fühlt sich mittlerweile hier heimisch

Wien (OTS) - Am 28. Dezember 1961 haben die österreichischen
Sozialpartner den Grundstein für die Öffnung des Arbeitsmarktes
gelegt. Auf Basis des Raab-Olah-Abkommens wurden die Anwerbe-Abkommen
mit der Türkei (1964) und Ex-Jugoslawien (1966) geschlossen, die zur
Einwanderung von dringend benötigten Arbeitskräften führten.

Die GastarbeiterInnen waren anfangs gern gesehen. 1973 erreichte die
Zuwanderung mit ca. 230.000 GastarbeiterInnen einen Höhepunkt. Im
Zuge der Rezession kam es zu einem Anwerbestopp. GastarbeiterInnen
wurden jedoch nicht aktiv zurückgeschickt. Details unter:
http://www.ots.at/redirect/geschichte

Die GastarbeiterInnen stellten immer einen entscheidenden
Wirtschaftsfaktor dar. Sie verlängerten den Aufschwung und dienten in
der Rezession der 1970er als "Puffer".
http://www.ots.at/redirect/wirtschaftsfaktor

Viele ältere MigrantInnen sind nicht wie geplant in ihre alte Heimat
zurückgekehrt. Die Mehrheit fühlt sich hierzulande heimisch.
http://www.ots.at/redirect/aeltere

GastarbeiterInnen der ersten Generation arbeiteten in belastenden
Jobs, verdienten oft wenig, viele lebten in überteuerten
Substandardwohnungen.
http://www.ots.at/redirect/sozialelage

Rückfragehinweis:
Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen
Chefredakteur Mag. Zarko Radulovic
Tel.: 0699 1509 7080
[email protected]
www.medienservicestelle.at

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