• 14.12.2011, 09:45:21
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St. Pölten war sich des Risikos von Swaps voll bewusst - RLB NÖ-Wien erwartet Klärung vor Gericht

Wien (OTS) - Wie der aktuellen medialen Berichterstattung zu
entnehmen ist, hat der Gemeinderat der Stadt St. Pölten gestern
beschlossen, eine Klage im Zusammenhang mit dem Zustandekommen eines
Euro-Franken-Swap-Geschäfts mit der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
einzubringen.

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien (RLB NÖ-Wien) hat dazu eine
grundsätzlich andere Rechtsauffassung als die Stadt St. Pölten und
legt Wert auf die Feststellung, dass sie als Partner der Stadt St.
Pölten zu jeder Zeit und in vollem Umfang ihren erforderlichen und
gesetzlich festgeschriebenen Verpflichtungen nachgekommen ist.
Die Vertreter der Stadt St. Pölten haben nachweislich sowohl die
Mechanismen als auch das Risiko von Swap-Geschäften verstanden, sich
darüber laufend detailliert informiert und die Risiken bewusst in
Kauf genommen.

Die RLB NÖ-Wien nimmt zur Kenntnis, dass die Stadt St. Pölten die
unterschiedlichen Rechtsauffassungen zwischen der Stadt und der Bank
hinsichtlich des Zustandekommens des beklagten Swapgeschäftes nun vor
einem ordentlichen Gericht klären will. An der guten Zusammenarbeit
mit der Stadt St. Pölten soll diese rechtliche Klärung grundsätzlich
nichts ändern.

Rückfragehinweis:
Dr. Michaela Stefan
Pressesprecherin
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Tel.: (01) 21136-2419
Mail.: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | RWN

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