• 13.12.2011, 10:00:33
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Neue Studienergebnisse versprechen sinnliche Weihnachten: Über 90 Prozent der Österreicher sind mit ihrer Beziehung glücklich

Wien (OTS) - Im Rahmen einer aktuellen österreichweiten Umfrage
wurden 500 Männer und Frauen im Auftrag von Pfizer über ihre aktuelle
Partnerschaft befragt. Das Ergebnis: Österreichs Paare sind durchaus
glücklich und scheuen sich auch nicht, offen über etwaige Probleme
mit ihrem Partner zu sprechen. Allerdings teilt das Thema Sex noch
immer die Geschlechter. Vor allem Männer sprechen deutlich seltener
über sexuelle Wünsche - und jeder dritte Mann ist derzeit mit seinem
Sexualleben unzufrieden bzw. weniger zufrieden. Wichtigster Faktor
für Männer und Frauen für eine glückliche Beziehung ist jedoch nicht
Sex, sondern Respekt und Verständnis.

Pünktlich vorm Fest der Liebe bestätigt eine neue Umfrage:
Österreichische Paare sind durchwegs glücklich. 90 Prozent aller
Frauen und über 93 Prozent der Männer gaben an, grundsätzlich mit
ihrer Beziehung zufrieden zu sein. Dies ergab eine aktuelle
österreichweite Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag von Pfizer
Austria. Hierfür wurden jeweils 250 Männer und Frauen im Alter
zwischen 18 und 59 über Partnerschaft und Sexualleben befragt. Der
Anteil der Unzufriedenen steigt mit zunehmendem Alter. Während unter
den 18-29-jährigen ÖsterreicherInnen nur 1 Prozent mit ihrer
Beziehung unzufrieden ist, sind bei den 50-59-jährigen 12 Prozent
weniger zufrieden oder unzufrieden.

Differenzen beim Thema Sex

Problematisch bleibt jedoch weiterhin das Thema Sex. 30 Prozent
der Männer fällt es schwer ihre sexuellen Wünsche offen
auszusprechen. Auch jede fünfte Frau sieht darin ein Problem. Zudem
scheiden sich die Meinungen zur Frequenz der Aktivitäten in
Österreichs Schlafzimmern. Jeder dritte Mann ist mit seinem
Sexualleben weniger zufrieden oder unzufrieden. 41 Prozent gaben an,
sie wünschten sich häufiger Sex. Demgegenüber wünschen sich nur 17
Prozent der Frauen mehr Sex. Etwa ein Viertel der befragten Frauen
ist zwar selbst mit der Frequenz zufrieden, weiß jedoch, dass sich
der Partner häufiger Sex wünscht.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Frequenz jedoch mit steigendem
Alter abnimmt. Bei den unter 29-jährigen gaben über 63 Prozent an,
zumindest ein bis zweimal die Woche Sex zu haben. Unter den 50- bis
59-jährigen waren dies immerhin noch 40 Prozent. Erstaunlicherweise
scheint trotz abnehmender Frequenz die Zufriedenheit im höheren Alter
zuzunehmen. So gaben bei den unter 29-jährigen nur 38 Prozent an, mit
der Sex-Frequenz zufrieden zu sein. Bei den über 50-jährigen sind
bei 47 Prozent beide Partner mit der geringeren Frequenz glücklich.

Sex ist nicht alles - Respekt zählt mehr!

Ein befriedigendes Sexualleben ist nicht für beide Geschlechter
gleich wichtig. Etwa 40 Prozent der Männer und nur ein Drittel der
Frauen gaben an, dass Sex eine sehr wichtige Rolle für eine
funktionierende Beziehung spielt. Doch was ist dann der Schlüssel für
eine lange glückliche Beziehung? Treue ist zwar für 86 Prozent der
Frauen wichtig, jedoch nur für 3 von 4 Männern. In einem sind sich
jedoch beide einig: Sowohl Männer (80%) als auch Frauen (94%) sehen
gegenseitigen Respekt als wichtigsten Faktor in einer Partnerschaft,
gefolgt von Verständnis.

Österreicher sprechen offen über Erektionsprobleme

In glücklichen Beziehungen sind auch Erektionsprobleme kein
Tabuthema mehr. Nur noch acht Prozent der befragten Männer und 11
Prozent der Frauen fällt es schwer, mit ihrem Partner über
Erektionsschwierigkeiten zu sprechen. Jeder Vierte der befragten
Männer gab die Partnerin als erste Ansprechperson im Fall von
Erektionsproblemen an. Nur 16 Prozent würden zu allererst im Internet
nach Hilfe suchen - die Wenigsten (3%) bei ihrem besten Freund. Für
46 Prozent der Männer bleibt jedoch der Arzt der wichtigste
Ansprechpartner für Erektionsstörungen. Ein ähnliches Verhältnis
zeigt sich auch bei den Frauen, hier würden allerdings 7 Prozent Rat
bei der besten Freundin suchen. Die Bereitschaft im Fall des Falles
Potenzmittel zu nehmen, ist bei den Männern allerdings mit 52 Prozent
höher als bei den Frauen (33%).

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle
Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160
Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4
Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue
Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise
Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit
arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu
heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern
mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen
Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:
Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie
Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative
Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.
Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der
medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über
unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

Rückfragehinweis:

Pfizer Corporation Austria
   Mag. (FH) Christine van den Brink-Dunai
   Manager Public Affairs 
   Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
   Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien
   Tel.: +43 1/521 15 - 673
   Mobil: +43 676 892 96 673
   Mail: [email protected]
   Internet: www.pfizer.at

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