• 10.12.2011, 13:23:14
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Steindl: Mit einer Millionärssteuer könnte man die finanzielle Situation der Universitäten verbessern

Der aktuelle Parteitagsbeschluss gilt nach wie vor

St. Pölten (OTS) - "Die bestmögliche finanzielle und
organisatorische Ausstattung der bestehenden öffentlichen
Universitäten muss im Bereich der Bildung im Vordergrund stehen.
Statt politische Grabenkämpfe zu veranstalten, sollte sich die VPNÖ
dafür einsetzen, dass eine ausreichende Qualität und Finanzierung der
Universitäten gewährleistet wird, besonders die Verbesserung des
Stipendiensystems ist hier ein Gebot der Stunde, um die Situation der
Studierenden nachhaltig zu verbessern. Bildung darf nicht von der
Geldbörse der Eltern abhängen", so SPNÖ-Landesgeschäftsführer Günter
Steindl aufgrund heutiger Aussagen von VP-Wilfing. Steindl verweist
in diesem Zusammenhang auf den aktuellen Parteitagsbeschluss, dass
die SPÖ gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren und gegen
Zugangsbeschränkungen ist.

"Wenn die VPNÖ schon davon spricht, dass ideologische Barrieren
abgebaut werden sollten, dann ist es auch höchste Zeit, dass die
Volkspartei ihre Blockadehaltung bezüglich der Einführung einer
Millionärssteuer aufgibt. Denn mit den Einnahmen aus einer höheren
Besteuerung der Vermögen von Euro-MillionärInnen könnte man
beispielsweise Investitionen im Bereich der Hochschulpolitik
ermöglichen. Damit wäre den StudentInnen enorm geholfen", so Steindl
abschließend.

Rückfragehinweis:

SPÖ-Niederösterreich
   Mag. Friedrich Dechant
   Medienservice
   Tel.: 02742/2255/126
   Mobil: 0664/88540258
   mailto:[email protected]
   www.noe.spoe.at

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