OTS0045   9. Dez. 2011, 09:50

Und zum Feste nur das Beste - Sicherheit beim Spielzeug - AUDIO


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Fr., 9. Dez. 2011


Und zum Feste nur das Beste - Sicherheit beim Spielzeug


AUDIO zu OTS - Um nicht in den mega Weihnachtstrubel zu geraten, sollte man sich jetzt auf die Socken machen und für die Kleinen den Wunschzettel abarbeiten. Aber sollte man wirklich jeden Wunsch erfüllen, nach dem Motto, je mehr desto besser oder ist weniger mehr, haben wir den Kindersicherheitsexperten Robert Ziegler vom TÜV SÜD gefragt.

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Um nicht in den mega Weihnachtstrubel zu geraten,
sollte man sich jetzt auf die Socken machen und für die Kleinen den
Wunschzettel abarbeiten. Aber sollte man wirklich jeden Wunsch
erfüllen, nach dem Motto, je mehr desto besser oder ist weniger mehr,
haben wir den Kindersicherheitsexperten Robert Ziegler vom TÜV SÜD
gefragt:

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Aus unsrer Sicht ist nicht die Quantität das Entscheidende,
sondern die Qualität. Wir würden von unserer Seite auf jeden Fall
empfehlen, dass die Eltern lieber weniger Spielzeug den Kindern
schenken und dafür qualitativ hochwertigeres Spielzeug.

Denn das ganz billige Spielzeug geht oft zu lasten von
Zuverlässigkeit und Sicherheit. Und das Thema Sicherheit ist bei
unseren Kleinen natürlich immens wichtig. Das häufig zusehende
CE-Kennzeichen ist kein Sicherheitsnachweis, sondern nur eine
Herstellerbestätigung, dass das Produkt den Mindestanforderungen
genügt. Darum nur geprüfte Ware kaufen:

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Von unserer Seite würden wir natürlich empfehlen, dass sich die
Verbraucher an Prüfzeichen orientieren. Hiermit kann der Verbraucher
sicherstellen, dass das Produkt von einer unabhängigen Stelle geprüft
worden ist und dass eine grundlegende Sicherheit vorhanden ist.

Hilfreich ist zum Beispiel das blaue TÜV SÜD - Siegel. Aber nicht
nur Prüfzeichen sind wichtig, es gibt noch mehr worauf man achten
sollte, bevor ein heiß begehrter Wunsch unserer Kleinen unter dem
Tannenbaum landet:

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Wir empfehlen, dass die Eltern wirklich auch ins Geschäft gehen,
das Spielzeug in die Hand nehmen, sehen ob scharfe Kanten vorhanden
sind, ob irgendwelche Teile herausragen, die zu Verletzungen führen
könnten, ob die Konstruktion stabil ist, ob sich irgendwelche Teile
lösen. Und was auch wichtig ist, dass man vielleicht mal dran riecht,
ob das Spielzeug einen chemischen Geruch von sich gibt oder sogar, ob
irgendwelche Duftstoffe zu riechen sind, die also künstlich dem
Spielzeug zugesetzt werden.

Und wenn Sie das alles beachten, kann sicherheitstechnisch nichts
mehr schief gehen und zu Weihnachten können wir statt Geräusch
Martinshorn ein wunderbares Geräusch Kinderlachen hören.

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OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0045 2011-12-09 09:50 090950 Dez 11 NAA0002 0356



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Dr. Thomas Oberst,
Telefon: +49 89/57 91- 23 72
E-Mail: thomas.oberst@tuev-sued.de

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