SP-Schicker: FPÖ-Gemeinderäte offenbar ausgebrannt
Für Nicht-Germanen: Burnout-Syndrom bei Wiener FPÖ
Wien (OTS/SPW-K) - Angesichts ihrer heutigen Presseaussendung
scheinen 160 Tagesordnungspunkte in der kommenden Sitzung des Wiener
Gemeinderats tatsächlich zu viel für die Leistungsfähigkeit der
Stadtblauen zu sein. "Punschstände vor dem Rathaus und dabei nicht
blau zu werden, schaffen die freiheitlichen Mandatare offenbar nicht.
Fix und fertig sind sie jetzt vor Weihnachten. Da können die FPÖler
den 160 Tagesordnungspunkten am Stück scheinbar nicht mehr folgen",
merkt SP-Klubvorsitzender Rudi Schicker an.
Wenn sich der "volkstreue Soldat" und FP-Gemeinderat Wolfgang Jung
nun zu unbegründeten Vorwürfen in einer Presseaussendung hinreißen
lässt, zeige dies nur einmal mehr, wie schlecht es um die
Leistungsfähigkeit der freiheitlichen Mandatare bestellt ist. "Die
Mitglieder des SPÖ-Klubs sind Arbeit jedenfalls gewohnt und werden
bei der nächsten Gemeinderatssitzung zeigen, wie man auch eine solche
Anzahl an Tagesordnungspunkten fundiert und niveauvoll debattieren
kann", so der SP-Klubchef abschließend.
(Schluss)
Presse
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