• 30.11.2011, 17:27:36
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Globale Studie weist nach: Kosteneinsparungsstrategie ist Schuld am Scheitern der Prozessverbesserung

London, November 30 (ots/PRNewswire) -

Laut einer PEX Network Benchmarking-Studie weisen Programme zur
Prozessoptimierung die höchste Wahrscheinlichkeit eines Misserfolgs
auf, wenn Kostensenkungen im Vordergrund stehen.

Im Rahmen der im Oktober 2011 vom PEX Network durchgeführten
Studie, an der über 650 Fachleute aus dem Bereich Prozessverbesserung
teilnahmen, stellte sich heraus, dass ein kundenbezogener Ansatz
hinsichtlich der Erkennung und Verbesserung der Geschäftsprozesse der
Schlüssel für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist.

Über 40% aller Programme zur Prozessoptimierung, die von Experten
als "erfolglos" oder "extrem erfolglos" eingestuft wurden, stützten
sich auf Kostensenkungen. Lediglich 20% der "extrem erfolgreichen"
Programme verfolgten diese Metrik. Unterdessen lag der Fokus von
32,5% der "extrem erfolgreichen" Unternehmen auf dem Kunden. Knapp
über 10% der erfolglosen Programme wurden als kundenzentriert
eingeordnet.

"Ein Fokus auf Kosteneinsparungen, der für Unternehmen in Zeiten
wirtschaftlicher Unsicherheiten eindeutig wichtig ist, kann zu einer
demoralisierten Belegschaft und letztendlich zum Scheitern einer
Operational Excellence Initiative führen", so Diana Davis,
Herausgeberin von PEXNetwork.com und Autorin des Berichts. "Das
Problem ist, dass diese Initiativen manchmal mit Arbeitsplatzabbau,
Budgeteinschränkungen und erhöhten Arbeitsbelastungen assoziiert
werden. Wie soll man da unternehmensweite Zustimmung finden, wenn
Prozessoptimierung in Ihrem Unternehmen so wahrgenommen wird?"

"Der Bericht hebt die Tatsache hervor, dass kundenzentrierte
Prozessverbesserung - etwas, für das sowohl PEX Network als auch
viele unserer globalen Partner seit mehreren Jahren einstehen -
gewährleistet, dass sowohl Unternehmen als auch Kunden von den
Aktivitäten zur Prozessverbesserung profitieren," fügte Vanessa
Lovatt, Direktorin von PEX Network, hinzu.

Weitere Highlights des Berichts sind:

- Unternehmen verlassen sich auf kürzere Zykluszeiten für 
Projekte zur
          Prozessverbesserung. Mit einem erheblichen Anstieg seit 
2005 berichten immer mehr
          Befragte von einer durchschnittlichen Projektdauer von 90 
oder weniger Tagen.
        - Lean und Six Sigma Methoden bleiben weiterhin 
vorherrschend, obwohl die Anzahl
          Six Sigma-Anwender unter den Befragten im Vergleich zur PEX
Network Studie von 2005,
          um fast 50% gesunken ist.
        - Die grösste Gefahr für operationelle Programme von 
Unternehmen besteht nach
          2-3 Jahren der Durchführung von Aktivitäten zur 
Prozessverbesserung. Zu diesem
          Zeitpunkt sind Befragte am ehesten bereit, ihre Programme 
als erfolglos einzustufen.

Die Ergebnisse der Berichts werden im Rahmen der PEX Week, PEX
Networks Leitveranstaltung für Lean Six Sigma- und BPM-Experten,
weiter vertieft. Die Veranstaltung findet vom 16.-19. Januar 2012 in
Orlando, Florida, statt. Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.pexweek.com/Event.aspx?id=572170&utm_source=PRNewswire
&utm_medium=PressRele
ase&utm_campaign=PEXwhitepaper&utm_content=301111&mac=11126.005_PEXWP
[http://www.pexweek.com/Event.aspx?id=572170&utm_source=PRNewswire&ut
m_medium=PressRelease&utm_campaign=PEXwhitepaper&utm_content=301111&m
ac=11126.005_PEXWP ]

Eine vollständige Kopie des Berichts finden Sie unter: Trends and
Success Factors in Business Process Excellence 2012

http://www.pexweek.com/redForms.aspx?id=572142&sform_id=667618&ut
m_source=PRNewswire&u tm_medium=PressRelease&utm_campaign=PEXwhitepap
er&utm_content=301111&mac=11126.005_PEXWP [http://www.pexweek.com/red
Forms.aspx?id=572142&sform_id=667618&utm_source=PRNewswire&utm_medium
=PressRelease&utm_campaign=PEXwhitepaper&utm_content=301111&mac=11126
.005_PEXWP ]

Pressekontakt: Veronica Araujo, Tel.: +44(0)20-7368-9748,
[email protected] Pressevertreter sind zur Teilnahme an
diesem wichtigen Branchenforum eingeladen. Sollten Sie einen
zusätzlichen Presseausweis benötigen, schicken Sie bitte eine E-Mail
an Veronica Araujo [email protected]

Rückfragehinweis:
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