• 30.11.2011, 12:40:45
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FP-Gudenus: Wilhelminenberg - SPÖ missbraucht Missbrauchs-Kommission

Täterschutz- statt Opferschutz-Kommission?

Wien (OTS) - Wenn eine SPÖ-Parteigängerin die abstoßenden
Missbrauchsfälle und erschreckenden Gewalttaten in den Kinderheimen
der Wiener SPÖ-Alleinregierung der 70er-Jahre untersuchen soll, kann
man sich vorstellen, wohin die Reise gehen wird. Sollen dadurch
Pädophile, Vergewaltiger und Misshandler vielleicht geschützt und die
für ihr Leben traumatisierten Opfer als Lügner oder Wichtigtuer
gebrandmarkt werden, fragt sich nicht nur FPÖ-Klub Mag. Johann
Gudenus und fordert erneut eine Untersuchungs-Kommission.

Die als SPÖ-Justizministerin im Gespräch gewesene Helige will zudem
nur die Gräueltaten am Wilhelminenberg untersuchen, die Gewalt- und
Sexexzesse in den anderen Kinderheimen des roten Wien jedoch
ignorieren. Sie hat noch nicht einmal zugesagt, die Opfer des Terrors
gegen Unmündige anhören zu wollen und ist zudem noch Protagonistin
des Rechtskomitees Lambda, das massive Verbindungen in die
Pädophilenszene hat.

Will die SPÖ zuschütten, was aufgedeckt werden muss? Will die SPÖ
totschweigen, was herausgeschrien werden muss? Will die SPÖ
Gräueltaten an Kindern und Erniedrigungen von Jugendlichen vertuschen
oder Vergewaltigungen wegadministrieren? Die parteipolitische
Besetzung der roten Prüf-Kommission ist jedenfalls ein handfester
Skandal und wuchtiger Faustschlag in die Gesichter der Opfer von
damals, hält Gudenus fest. (Schluss)otni

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

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