- 29.11.2011, 10:20:46
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"Lange Nacht der Forschung" erstmals an fünf Standorten in NÖ
Bohuslav: Leistungen des Technologiestandorts NÖ vorstellen
St. Pölten (OTS/NLK) - Die "Lange Nacht der Forschung" ist der
größte Forschungsevent in Österreich und wird am 27. April 2012 zum
ersten Mal in allen neun Bundesländern stattfinden. In
Niederösterreich öffnen Forschungs- und Bildungseinrichtungen dabei
erstmals an insgesamt fünf Standorten ihre Türen: Neben den
Technopolstandorten in Krems, Tulln und Wiener Neustadt werden die
Besucherinnen und Besucher im nächsten Jahr erstmals auch in
Wieselburg und St. Pölten hautnah spannende Experimente erleben,
neueste Untersuchungsmethoden kennen lernen, und interessante
Einblicke in die Welt der Forschung erhalten können.
"Unser Bundesland war von Anfang an bei dieser Initiative mit an
Bord. Damit verfolgen wir unsere Strategie, die Leistungen unseres
Technologiestandorts vor den Vorhang zu holen und einer breiten
Öffentlichkeit vorzustellen", sagt dazu Wirtschafts- und
Technologie-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.
2010 war die "Lange Nacht der Forschung" in Niederösterreich ein
voller Erfolg, 10.000 Besucherinnen und Besucher kamen in die
Technopolstandorte Krems, Tulln und Wiener Neustadt. Im nächsten Jahr
wird ein noch größerer Ansturm erwartet. Am Technopol Krems steht
dabei der Forschungsschwerpunkt Biotechnologie und Regenerative
Medizin im Zentrum, am Technopol Tulln die Agrar- und
Umweltbiotechnologie, Bioanalytik, am Technopol Wiener Neustadt geht
es um Materialien, Verfahrens- und Prozesstechnologien,
Medizin-Technik, Sensorik-Aktorik und Oberflächen, am Technologieraum
Wieselburg um Bioenergie, Agrar- und Lebensmitteltechnologie und am
Technologiestandort St. Pölten um Medien, Informatik und
Verkehrslösungen. Die Besucherinnen und Besucher werden dabei anhand
etwa von Experimenten und Vorführungen erfahren, wie sie von den
Leistungen der Forschung in Niederösterreich profitieren.
"Niederösterreich entwickelt sich zum Hochtechnologie- und
Forschungsstandort. Seit dem Start des Technopolprogramms im Jahr
2004 laufen mehr als 100 Forschungs-Projekte mit einem Gesamtvolumen
von über 130 Millionen Euro. Insgesamt arbeiten mehr als 1.000
Forscherinnen und Forscher an den Technopolen Niederösterreichs.
Darüber hinaus wurden mehr als 30 Unternehmen gegründet oder
angesiedelt, die wiederum neue Hochtechnologiearbeitsplätze
geschaffen haben", so dazu Bohuslav.
Nähere Informationen: ecoplus, Mag. Gregor Lohfink, Telefon
02742/9000-19616, e-mail [email protected], www.ecoplus.at.
Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12156
www.noe.gv.at/nlk
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