- 25.11.2011, 10:34:59
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NÖ Christgewerkschafter Schöls: Schuldenbremse ja, aber nicht in Verfassung! Auch Diskussion über Vermögensbesteuerung ist zu führen!
St. Pölten (OTS) - Es ist keine Frage, dass sich die
Gewerkschafter in Österreich ihrer Gesamtverantwortung für den Staat
bewusst sind, erklärte der erst vor wenigen Tagen wiedergewählte
Vorsitzende der NÖ Christgewerkschafter, Mitgl.d.BdsRates a.D. Alfred
Schöls. Und daher sind wir auch nicht gegen eine Schuldenbremse!
Aber solange nicht bekannt ist, was genau gemeint ist, halte ich es
nicht fur sinnvoll dieses "unbekannte Wesen" in der Verfassung
festzuschreiben, so der NÖ Christgewerkschafter Alfred Schöls.
Es kann und darf für niemanden einen "Persilschein" geben!
Auf Grund der angespannten wirtschaftlichen Lage ist klar, dass alle
Bevölkerungsgruppen einen Beitrag zu leisten haben! Aber auf der
einen Seite großen Gruppen als "Morgengabe" mitzuteilen, dass sie
länger arbeiten müssen, Nulllohnrunden zu fördern u.a, gleichzeitig
einen "Persilschein" auszustellen, indem Diskussionen über Formen der
Vermögensbesteuerung nicht geführt werden, halte ich für unseriös,
schloss Schöls.
Rückfragehinweis:
FCG-NÖ
Tel.: 02742/35 16 16 / 16
mailto: [email protected]
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