• 23.11.2011, 12:27:35
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Bures: AIT ist Erfolgsgeschichte und von großer Bedeutung für Wirtschaftsstandort Österreich

Erfolgreiche Partnerschaft mit BMVIT und Industrie wird fortgesetzt

Wien (OTS/SK) - Infrastrukturministerin Doris Bures,
AIT-Aufsichtsratspräsident Hannes Androsch und der Präsident der
Industriellenvereinigung Veit Sorger haben heute, Mittwoch, als
Eigentümervertreter im Rahmen einer Pressekonferenz Auskunft über die
Situation des Austrian Institute of Technology (AIT) gegeben. Drei
Jahre nach der Neugründung des Instituts habe sich das "ehemalige
Sorgenkind zum Musterschüler entwickelt", stellte Ministerin Bures
fest. Der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung sei es
gelungen, dank Investition in wichtige Zukunftsbereiche "das Ruder
herumzureißen" und sich auf Erfolgskurs zu begeben. "Wir stehen nun
an dem Punkt, wo aus der Sanierungspartnerschaft eine
Zukunftspartnerschaft wird", so Bures, die unterstrich: "Das AIT hat
heute eine große Bedeutung für den Innovations- und
Wirtschaftsstandort Österreich". ****

Seit seiner Neugründung im Jahre 2008 schreibt das AIT das vierte
Jahr in Folge schwarze Zahlen. "Das AIT steht hervorragend da, die
Auftragslage ist gut", so Bures. Die Investitionen in das Institut
hätten sich bereits gerechnet. "Wir können heute eine positiv Bilanz
ziehen. Dieser Erfolg ist gar nicht hoch genug zu schätzen", betonte
die Ministerin. Auch im internationalen Vergleich könne sich das
Forschungsinstitut sehen lassen. So habe das AIT etwa jüngst eine
globale Ausschreibung gewonnen und sei mit der Planung und Begleitung
einer sogenannten "Smart City" in China beauftragt worden, erklärte
Bures. Auch beim "Staatspreises Mobilität", der letzte Woche in Wien
vergeben wurde, habe das AIT geradezu "abgeräumt". Dieser Erfolg sei
auch das Verdienst von Androsch und Sorger und der "gut
funktionierenden Partnerschaft", die nun bis 2017 verlängert werde,
betonte Bures.

Trotz des Erfolges werde man sich nicht ausruhen, unterstrich die
Ministerin. "Das mittelfristige Ziel lautet, Österreich zum
internationalen Innovation-Leader zu machen". Dazu sei es notwendig,
weiter verstärkt in Forschung und Entwicklung zu investieren. Hier
sei auch die Wirtschaft gefordert. "In Zukunft sollen zwei Drittel
der Forschungsausgaben von der Wirtschaft aufgebracht werden", so
Bures, die sich erfreut zeigte, dass heute Abend weitere elf
Unternehmen eine entsprechende Deklaration unterzeichnen werden.
Bereits im Sommer hatten sich elf Unternehmen durch Unterschreiben
der Deklaration "Innovationsland Österreich" selbst dazu
verpflichtet, ihre Forschungsausgabe bis 2015 um 20 Prozent zu
erhöhen. (Schluss) sc/mb

Rückfragehinweis:
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Tel.: 01/53427-275
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