- 21.11.2011, 13:22:17
- /
- OTS0187 OTW0187
FP-Gudenus: Rot-Grün macht Politik gegen die Wiener
Das Ziel ist die Umverteilung von den In- hin zu den Ausländern
Wien (OTS/fpd) - Mit einem Anteil von mehr als 21 Prozent an
Haushalten mit Niedrig-Einkommen liegt Wien unter den europäischen
Großstädten an drittschlechtester Stelle. Das belegt eine Studie des
Wirtschaftsforschungsinstituts, das zu dem Schluss kommt, dass daran
die gescheiterte Integrationspolitik der rot-grünen Stadtregierung
schuld ist.
"Jeder Zweite der 76.000 Arbeitslosen in unserer Stadt hat
Migrationshintergrund. Bei den Jugendlichen sind es sogar zwei von
drei", berichtet Wiens FP-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "doch die SPÖ und ihr grünes
Anhängsel wollen sich nur als Ausländer-Lobbyisten profilieren. Da
versucht jeder, die anderen mit noch Inländer-feindlicheren Ideen zu
übertrumpfen!"
Sozialisten und Grüne stünden für ungezügelte Zuwanderung. Gudenus:
"Die zugewiesene Asylantenquote wird durch Wien mit mehr als 130
Prozent übererfüllt. Dass damit hauptsächlich Kriminalität importiert
wird, ist Rot-Grün egal." Die Helden dieser Regierung wären Ute Bock
& Co. "Damals leitete Sie Jugendheime und teilte Ohrfeigen aus. Jetzt
leitet sie Asylantenheime, an denen hunderte Scheinmeldungen
stattfinden", so Gudenus, "sie unterstützt ganz aktiv die Asylmafia!"
Und damit würde ein Bombengeschäft gemacht. Millionen und
Abermillionen würden in diesen Bereich hineinfließen - Geld, das den
fleißigen Wienerinnen und Wienern fehle. Von 2004 bis 2011 habe die
Stadt eine Milliarde Euro in die offizielle Betreuung von Asylwerbern
gesteckt. Der hohe Anteil von Scheinasylanten, die das System nur
ausnützen, scheint Rot-Grün egal.
Gleichzeitig würden Sozialisten und Grüne für den Aufbau von
Parallelgesellschaften stehen: "Studien zeigen, dass sich zwei
Drittel der Zuwanderer gar nicht integrieren wollen. Bei den Muslimen
sind es sogar noch mehr. Wien ist dank linker Hilfe auch so ganz
nebenbei und unerkannt zu einem Zentrum radikal-muslimischer
Wahabiten geworden."
Doch anstatt Integration als Bringschuld einzufordern, würde Rot-Grün
etwa das Erlernen der deutschen Sprache behindern. Gudenus: "Da
sollen lieber die Wiener Türkisch lernen. Das gilt besonders für
Mitarbeiter des AMS und der Krankenhäuser, damit sich die Ausländer
bei uns ohne jeden intellektuellen Aufwand in die soziale Hängematte
legen können."
Rot-Grün setze unbeirrt weiter auf die Zuwanderung unqualifizierter
Sozialhilfeempfänger von außerhalb Europas. Gudenus fordert:
"Verabschieden Sie sich endlich von ihren sozialromantischen
Halluzinationen. Undifferenzierte Massenzuwanderung kostet mehr als
sie bringt. Das hat auch Thilo Sarrazin nachdrücklich bewiesen."
Doch Sozialisten und Grüne stünden für die Umverteilung von den In-
hin zu den Ausländern. Zusätzlich werden viele Millionen in dubiose
Vereine gesteckt, deren einziges Ziel es ist, Ausländern mit allen
legalen und illegalen Mitteln den Verbleib in ihrem von den fleißigen
Wienern finanzierten Schlaraffenland zu sichern.
Für ideologische Subventionen und die Mindestsicherung für Ausländer
sei offenbar immer genug Geld da. So steigen etwa im aktuellen Budget
die Ausgaben für Sozialhilfe um mehr als 10 Prozent oder um 77
Millionen Euro. Gudenus: "Rote und Grüne haben den Kampf gegen die
Armut längst aufgegeben. Sie verwalten die Armut nur noch." Seine
Anregung: "Bevor die Politiker das Volk austauschen, sollte das Volk
die Politiker austauschen. Die Wähler werden diese rot-grünen
Politiker austauschen gegen Politiker, die ihre Heimat und die
Menschen lieben!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






