• 17.11.2011, 11:23:57
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Strache zu Wiener Gebührenerhöhungen: Es reicht!

Nahezu jede Woche gibt es in Wien eine neue Gebührenerhöhung - asozialer geht es wohl nicht mehr!

Wien (OTS/fpd) - Nahezu jede Woche brechen neue Gebühren über die
Wienerinnen und Wiener herein. Dieser asozialen Belastungspolitik
muss in der Bundeshauptstadt endlich ein Riegel vorgeschoben werden.
Anstatt für die Bevölkerung zu arbeiten, belasten Bürgermeister
Michael Häupl und seine Vizechefin Maria Vassilakou die Wienerinnen
und Wiener mit Belastungen ungeahnten Ausmaßes, so heute FPÖ-Obmann
NAbg. Heinz-Christian Strache.

In den letzten fünf Jahren sind die Schulden der Stadt Wien unter
SPÖ-Finanzstadträtin Brauner explodiert. Der Schuldenzuwachs betrug
2008 noch 65 Mio.(+5%), im Jahr 2009 schon unglaubliche 414
Mio.(+28%) Euro. 2010 stiegen die Schulden um 1.197 Mio.(+64%), heuer
werden sie um 922 Mio. Euro (+30%) in die Höhe schießen. Auch für das
Jahr 2012 haben SPÖ und Grüne unfassbare 401 Mio. Euro (+10%)
Neuverschuldung budgetiert. Dabei, so Strache, dürfe man sich nicht
auf die internationale Finanzlage ausreden - ein Gutteil dieser
Neuverschuldung ist hausgemacht.

Die nunmehr bekanntgewordene Erhöhung der Wiener Kurzparkgebühren um
unfassbare 70 Prozent seien nicht nur obszön - es zeige sich, dass
bei der rot-grünen Koalition in Wien offenbar alle moralischen
Schranken gefallen seien und man die politische Einfallslosigkeit
nunmehr durch einen weiteren Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen
und Wiener zu kompensieren versuche. Dem werden die Wiener
Freiheitlichen nicht nur ihre Zustimmung verweigern - wir werden ganz
im Gegenteil durch eine neuerliche Informationskampagne diesen
unverschämten Angriff auf die Leistungsträger unserer Stadt einer
breiten Öffentlichkeit näher bringen. Diese Wiener Abzockerregierung
hat inhaltlich bereits jetzt abgedankt - es wird Zeit, daß Häupl den
Weg für Neuwahlen in Wien freimacht, so Strache abschließend.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

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