Freiwillige für Mensch-Hund-Studie der Uni Wien gesucht
Tierschutzdachverband pro-tier: Verständnis für Hunde beugt Konflikten vor
Wien (OTS) - "Hunde wollen verstanden, nicht unterworfen werden.
Moderne Hundeerziehung zielt darauf ab, dieses Verständnis zu
vertiefen. Es gilt, Körpersprache und Lernverhalten unserer
vierbeinigen Freunde noch besser zu verstehen", sagt Alexander
Willer, Vizepräsident des Tierschutzdachverbands pro-tier. "Besonders
wichtig ist dabei das gewaltfreie Zusammenspiel Hund-Mensch."
Wie sehen die Faktoren der Mensch-Hund-Beziehung nun aus? Unter
der Leitung von Prof. Kurt Kotrschal läuft derzeit an der Universität
Wien eine Studie zu genau dieser Fragestellung. Gesucht werden
mindestens 120 Mensch-Hund-Teams, die an der Studie freiwillig
teilnehmen. Zwei- und Vierbeiner werden in verschiedenen Situationen
beobachtet, die nicht belastend (weder invasiv noch aversiv) sind und
im Wesentlichen Alltagssituationen entsprechen.
Die Kriterien zur vollständigen Teilnahme an dieser Studie sind:
- HundehalterInnen (Frauen und Männer), 18 bis 60 Jahre alt
- Unkastrierte Hunde (Rüde oder Hündin), 1,5 bis 8 Jahre alt, mindestens 10 kg schwer
- Der Hund sollte mit spätestens 16 Wochen übernommen worden sein
- Der Hund sollte der einzige Hund im Haushalt sein
Die TeilnehmerInnen werden zu zwei Treffen zu je 1 1/2 Stunden ins
Department für Verhaltensbiologie der Uni Wien eingeladen.
Detaillierte Infos zur Studie unter:
mensch-hund.verhaltensbiologie@univie.ac.at oder
mobil: 0664/ 360 36 59
Der Verband Österreichischer Tierschutzorganisationen pro-tier
sieht in dieser Studie zur "Mensch-Hund-Beziehung" einen wichtigen
Beitrag zum konfliktfreien Miteinander mit dem 'besten Freund' des
Menschen.
0699/ 1660 40 30














