- 15.11.2011, 11:03:29
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NÖAAB-LGF Piribauer: AKNÖ pumpt Unsummen in parteipolitische Eigenwerbung
Budget kann unmöglich zugestimmt werden
St. Pölten (OTS/nab) - "Die Arbeiterkammer soll für die Interessen
der Arbeitnehmer da sein, nicht für die Vermarktungssucht von Haneder
und die Streitsucht des Herrn Leitner. Innerhalb von nur 2 Jahren
wurde das Budget für Öffentlichkeitsarbeit um 700.000 Euro erhöht -
es werden also 2012 weitere Unsummen in parteipolitische Eigenwerbung
gepumpt. Bereits 2011 wurden für eine sogenannte
Gerechtigkeitskampagne ohne Inhalt, die fast ausschließlich Haneder
zeigt, 210.000 Euro ausgegeben - noch einmal 40.000 Euro für das
gefloppte Bildungsvolksbegehren", kommentiert
NÖAAB-Landesgeschäftsführer KR Franz Piribauer das von der
SPÖ/FSG-Mehrheitsfraktion vorgelegte Budget.
Für all jene, die sich die berechtigte Frage stellen, wofür eine
Kammer mit Pflichtmitgliedern überhaupt Eigenwerbung benötigt
verweist Piribauer auf interessante Querverbindungen: "Die AKNÖ gibt
eine Studie in Auftrag, präsentiert wird sie von Leitner, die AKNÖ
zahlt eine Plakatkampagne, gleichzeitig plakatiert die SPÖ-NÖ eine
Schmutzkübelkampagne gegen LH Dr. Erwin Pröll, die sie sich laut
eigenen Angaben gar nicht leisten kann, die AKNÖ spendet 40.000 für
das Bildungsvolksbegehren, plötzlich sind auch entsprechende
SPÖ-NÖ-Inserate zu lesen".
Neben dem Nein der NÖAAB-FCG-Fraktion zum Budgetvoranschlag 2012
kündigt der NÖAAB-Landesgeschäftsführer weitere Schritte in diesem
Zusammenhang an: "Die AKNÖ-internen Kontrollverfahren sind höchst
problematisch. Die SPÖ/FSG-Mehrheit hat überdies die Mittel für
Qualitätssicherung um 30% gekürzt. Wir werden in Zukunft für mehr
Transparenz kämpfen und all das veröffentlichen, was Haneder und Co.
verschleiern".
Rückfragehinweis:
NÖAAB Mag. Günther Haslauer Presse und Politik Tel.: 0664/ 136 26 55 mailto:[email protected] www.noeaab.at
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