- 14.11.2011, 10:00:34
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ISS Jobcenter Linz feiert den 6.000 Bewerber - BILD

Linz (OTS) - Im ISS Jobcenter in Linz hat sich die 6.000
Bewerberin vorgestellt. ISS Regionalleiter Georg Aron überreichte
Frau Josefina Concepcion Acosta zu diesem Jubiläum Blumen.
Vizebürgermeister und Integrationsbeauftragter Klaus Luger
unterstrich die besondere Rolle von ISS als regionaler Arbeitgeber.
Im Mittelpunkt der Ehrung stand auch die aktive Förderung der
Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.
Im ISS Jobcenter in Linz bewerben sich pro Monat rund 150
Personen. Wie auch Josefina Concepcion Acosta, die kürzlich als 6.000
Kandidatin im Rahmen eines Events geehrt wurde. Die 35jährige war auf
der Suche nach einer Teilzeit-Position. Als junge Mutter wollte sie
die Verbindung zum Arbeitsmarkt nicht verlieren und wurde bei ISS
fündig. "Wir nehmen unsere Verantwortung als Arbeitgeber für die
Region sehr ernst und freuen uns, dass die Zahl unserer Bewerberinnen
und Bewerber stetig wächst", sagt Georg Aron, ISS Regionalmanager
Ost.
ISS Jobcenter in Linz
2008 wurde das Jobcenter in Linz eröffnet. Die 3 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter sind täglich für Bewerber aus ganz Oberösterreich da:
Die Kandidaten kommen spontan oder nach Terminvereinbarung ins
Jobcenter und führen ein Erstgespräch mit den professionellen
Recruitern von ISS. In den meisten Fällen erhalten sie direkt in
diesem Interview ein Jobangebot. Mit Linz, Wien und Graz betreibt ISS
drei Jobcenter mit insgesamt 15 Recruitern in Österreich. Bundesweit
gibt es pro Jahr rund 8.000 Bewerberinnen und Bewerber. Das AMS ist
dabei in allen Städten wichtiger Partner - ISS ist einer der größten
Abnehmer und spielt somit eine wichtige Rolle auf dem
österreichischen Arbeitsmarkt. Rund 20 Prozent der Bewerberinnen und
Bewerber werden in Linz direkt von dort übersendet.
ISS als Integrationsfaktor
Viele der Bewerberinnen und Bewerber im ISS Jobcenter haben
Migrationshintergrund. Für sie ist eine Position bei ISS meist der
erste Schritt ins österreichische Arbeits- und Gesellschaftssystem.
"Meiner Meinung nach gelingt Integration durch Partizipation am
Arbeitsleben. Bei ISS haben die meisten Vorgesetzten ebenfalls
Migrationshintergrund und wissen um die Probleme und Bedürfnisse
ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir reden nicht nur von
Integration, sondern wir leben sie. Wirtschaft und Integration sind
somit untrennbar miteinander verbunden. Ein Arbeitsplatz steht für
Selbstverwirklichung, Bestätigung und Akzeptanz in der Gesellschaft",
erklärt Aron.
Für ISS sind in Österreich derzeit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus 90 Nationen tätig. Die Mehrheit stammt aus
Ex-Jugoslawien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und der Türkei. 51
Prozent sind nicht österreichische Staatsbürger und rund 75 Prozent
unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen
Migrationshintergrund.
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Rückfragehinweis:
Pressestelle ISS Facility Services
Ketchum Publico GmbH
Mag. Ute Leimbach
Tel: + 43 / 1 / 717 86 - 121
E-mail: [email protected]
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