• 09.11.2011, 11:03:45
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Windkraft und Photovoltaik Investments in Österreich und CEE - BILD

Dr. Franz Haimerl, LeitnerLeitner

Wien (OTS) - Erste Bank, LeitnerLeitner und WKO Wien informierten
am 3.11. gemeinsam über Möglichkeiten für Investments in Windkraft
und Photovoltaik. Der Bogen spannte sich von den länderspezifischen
Förderregimen bis zur Finanzierung in Österreich, Polen, Rumänien und
Bulgarien. Mit einem "Ritt durch den Förderdschungel", wie Moderator
Dr. Franz Haimerl von LeitnerLeitner es ausdrückte, wurden zivil-,
steuerrechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen beleuchtet.

Bei der Veranstaltung der Wirtschaftskammer Wien, Abteilung
Finanzpolitik, stellte ein internationales Vortragsteam die aktuellen
Entwicklungen von Windkraft und Photovoltaik vor. Der Begrüßung von
Dr. Peter Bosek, Vorstand der Erste Bank Oesterreich, folgten Trends
und Fakten. Konkrete Zahlen, so hat beispielsweise der Verbund rund
300 MW an Windkraft- und Photovoltaikkapazitäten im Bau,
untermauerten die Bedeutung der alternativen Energien für Österreich
und die ausgewählten CEE-Länder.

Die Vorträge zeigten die förderrechtlichen Rahmenbedingungen in
Österreich, Polen, Rumänien und Bulgarien, vom Ökostromgesetz 2012
bis zu Grünzertifikaten. Neben den wirtschaftlichen Chancen wurde auf
die jeweiligen nationalen Fallstricke aufmerksam gemacht. Rene Schöb,
Partner bei LeitnerLeitner Rumänien, gab Tipps, wie mit einfachen
Mitteln die eine oder andere Hürde bei Projektumsetzungen genommen
werden kann: zum Beispiel Untervermietung zur Darstellung geringer,
aber erforderlicher Vorjahresgewinne von neu gegründeten
Projektgesellschaften.

Dr. Weihs-Raabl, Erste Bank Group AG, präsentierte Anforderungen
und Finanzierungsmöglichkeiten. Bei der Fremdfinanzierung von
Windkraftprojekten spielt das Windgutachten eine zentrale Rolle. "Bei
Immobilien zählt Lage, Lage, Lage, bei Windparkprojekten Wind, Wind,
Wind", so Weihs-Raabl.

Einig waren sich die Vortragenden aus den vier Ländern in der
stetig weiter wachsenden Bedeutung von Alternativenergie. Auch die
Zielvorgaben der Europäischen Union forcieren die Entwicklung.
Aktuelle Gesetzesänderungen und Gesetzeswerdungen in Polen und
Rumänien verschaffen der Windkraft zusätzlichen "Rückenwind". In
Bulgarien entwickelt sich Photovoltaik zum klaren Favoriten.

Unter der Moderation von Dr. Franz Haimerl, Wirtschaftsprüfer und
Steuerberater bei LeitnerLeitner, diskutierten mehr als 70 Teilnehmer
im Palais Festetics. Sie nutzten die Veranstaltung zu konzentriertem
Informationsaustausch mit Vortragenden und Brancheninsidern.

Für Fragen steht Ihnen Dr. Franz Haimerl unter 718 98 90-514 gerne
zur Verfügung.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service,
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Dr. Franz Haimerl, Tel.: 718 98 90-514

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