- 03.11.2011, 13:00:19
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Cortolezis-Schlager: 40 Millionen Euro Offensivmittel für Unis wichtig zur Verbesserung der Studienbedingungen und Lehrqualität
ÖVP-Wissenschaftssprecherin: Durch die Förderung konkreter Projekte wird eine hohe Wirksamkeit erreicht
Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Mit den 40 Millionen Euro Offensivmitteln
erhalten die Universitäten eine breit wirksame Unterstützung zur
Verbesserung der Studienbedingungen und Lehrqualität, die auf den
spezifischen Bedarf vor Ort abgestimmt ist", sagte ÖVP-
Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager
heute, Donnerstag, in Reaktion auf die Pressekonferenz von
Wissenschaftsminister Dr. Karlheinz Töchterle und uniko-Präsident
Rektor Dr. Heinrich Schmidinger. Der gezielte Einsatz der
Offensivmittel ist eine wichtige zusätzliche Maßnahme für
Verbesserungen in der Lehre, besonders in den Massenfächern sowie im
MINT-Bereich. "Die 40 Millionen Euro an Offensivmittelm kommen direkt
bei den Studierenden und Lehrenden im Hörsaal an. Das
Wissenschaftsministerium leistet einen wichtigen und raschen Beitrag
genau dort, wo der Schuh drückt", so Cortolezis-Schlager.
Rund 320 Millionen Euro stehen dem BMWF an Offensivmitteln in den
kommenden Jahren zur Verfügung. Ein Teil fließt an die Unis zur
Verbesserung der Lehre. "Durch die Förderung ganz konkreter Projekte
wird auch eine hohe Wirksamkeit vor Ort an den Universitäten
erreicht. Besonderer Schwerpunkt wurde in den Massenfächern vor allem
auch in den gesellschaftlich wichtigen MINT-Fächern gelegt", zeigt
sich die ÖVP-Wissenschaftssprecherin erfreut und verweist darauf,
dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ein
zukunftsträchtiger Bereich sind, der ein bedeutender Standortfaktor
für Österreich ist.
"Wir haben aus den Offensivmittel ein Qualitätspaket geschnürt, das
wichtige Maßnahmen für Hochschulen und Studierenden setzt", betonte
Cortolezis-Schlager. Weiters stehe Bundesminister Karlheinz Töchterle
in guten Verhandlungen mit der Finanzministerin, den heimischen
Hochschulen mit den neuen Leistungsvereinbarungen von 2013 bis 2015
eine Milliarde zusätzlich bereitzustellen. "Gemeinsam mit den
Einnahmen aus Studienbeiträgen ist das im Jahr über eine halbe
Milliarde Euro zusätzlicher Mittel für die Universitäten", betont die
Wissenschaftssprecherin und fügt abschließend hinzu: "Wir müssen die
Qualität an den Universitäten weiter ausbauen. Den österreichischen
Universitäten müssen jetzt Maßnahmen bereitgestellt werden, um rasch
eine Verbesserung der Situation zu erreichen. Dazu soll auch ein
neues Studienbeitragsmodell Hand in Hand mit einem sozialen
treffsicheren Stipendiensystem beitragen."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at
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