- 02.11.2011, 11:16:24
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Social Media im Beruf: Online mit dem Chef vernetzen? - BILD

Wien (OTS) - Berufliche Kontakte intensiv oder gar ausschließlich
über soziale Netzwerke zu pflegen, ist ein relativ neues Phänomen.
Viele Arbeitnehmer wissen nicht, wie sie sich in ihrem Netzwerk mit
geschäftlichen Kontakten, Kollegen und Führungskräften verhalten
sollen, um die Vorteile effizient nutzen zu können. Das
Karriereportal Monster verrät, worauf Netzwerker achten sollten.
Viele fürchten Ärger oder Unverständnis bei ihrem Vorgesetzten,
wenn sie außerhalb ihres Unternehmens berufliche Kontakte pflegen.
Sich in der eigenen Branche zu vernetzen heißt aber nicht, dass man
zwangsläufig auf Jobsuche ist. Es geht vielmehr darum, nützliche
Kontakte zu knüpfen, die einem auch im derzeitigen Job weiterhelfen
können.
"Ein intensiver Kontakt zu ehemaligen Arbeitskollegen oder ein
starkes Engagement in der Branche heißt nicht automatisch, dass der
Kollege auf Jobsuche ist", betont Barbara Riedl-Wiesinger, Country
Manager und Sales Director bei Monster Worldwide Austria. " Die
meisten Arbeitgeber können gut zwischen einer aktiven Jobsuche und im
Netz engagierten Mitarbeitern auf der Suche nach neuen
Geschäftskontakten unterscheiden. Viele HR-Manager begrüßen sogar,
dass ihre Mitarbeiter Synergien durch Job-Kontakte über soziale
Netzwerke schaffen."
Und genau darum geht es: Berufliches vom Privaten zu trennen. In
manchen sozialen Netzwerken ist es problematisch, Vorgesetzte auf die
gleiche Art und Weise wie Freunde zu behandeln. Eine im Auftrag von
Monster durchgeführte Studie* ergab, dass einer von drei
Arbeitnehmern in Europa (35 Prozent) aufgrund von Beiträgen in einem
sozialen Netzwerk bereits Probleme mit Arbeitskollegen hatte. Soziale
und berufliche Kontakte sollten also klar getrennt verwaltet werden,
um solche Probleme zu vermeiden.
Monster hat folgende Tipps, wie Arbeitnehmer online erfolgreich
agieren können.
- Beruf und Privatleben trennen: Grundsätzlich sollten soziale und
berufliche Kontakte getrennt verwaltet werden. Mehr als zwei Drittel
(67 Prozent) der Arbeitnehmer in Europa haben Bedenken, Freunde und
berufliche Kontakte im Netz zu vermischen* - und das nicht ohne
Grund. Schnell ist das Partybild online gestellt und erscheint beim
Chef in der Timeline. Eine Möglichkeit, Kontakte aus dem beruflichen
und privaten Umfeld getrennt voneinander auf einer Plattform zu
verwalten, ist die Facebook-Anwendung BeKnown von Monster. Hier kann
der Chef Kommentare oder Fotos, die nicht für ihn bestimmt sind,
einfach nicht einsehen.
- Chef-Netzwerker: Haben Sie keine Hemmungen, Kontaktanfragen an
Vorgesetzte zu senden. Vorgesetzte sind auch nur Menschen, die sich
genauso um ihre berufliche Karriere kümmern wie jeder andere. Sie
nutzen soziale Plattformen gleichermaßen, um sich beruflich zu
vernetzen. Entsprechend bewerten viele Führungskräfte die
Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke als positiv. Also sollte man
den Mut haben, auch den eigenen Chef ins berufliche Netzwerk
einzuladen.
- Vorteile aufzeigen: Das Networking hat viele Vorteile. Kritische
Chefs können überzeugt werden, indem man ihnen zeigt, wie soziale
Netzwerke beim Aufbau profitabler oder erfolgreicher Kontakte bisher
weitergeholfen haben.
- Professionell präsentieren: Eine professionelle Darstellung ist auf
jeder berufsbezogenen Networking-Plattform wichtig. Wer seinen Chef
hinzuzufügen möchte und tatsächlicher parallel die Augen nach einem
neuen Job offen hält, sollte sicherstellen, dass das Profil nicht zu
offensichtlich diese Botschaft sendet. Das kann beispielsweise
vermieden werden, indem nicht der gesamte Lebenslauf online
eingesehen werden kann.
- Social Media in allen Branchen: Soziale Netzwerke sind ein sehr
nützliches Instrument, um den fachlichen Austausch zu pflegen. Es
gibt mittlerweile Gruppen für nahezu jeden Industriezweig. Auch
Tools, wie BeKnown, die Anwendung für professionelles Networking auf
Facebook, hilft beim Aufbau und der Pflege beruflicher Kontakte.
Weitere Karrieretipps von Monster gibt es unter:
http://karriere-journal.monster.at
Weitere Informationen zu BeKnown:
- Die aktuellsten Innovationen zu BeKnown gibt es im BeKnown Blog
- Auf Twitter werden die neusten Updates veröffentlicht
- Bilder zu BeKnown finden Sie auf unserer flickr Seite
Über Monster Österreich:
Monster, http://www.monster.at, ist, gefolgt von seiner
angeschlossenen Marke jobpilot, http://www.jobpilot.at, das
bekannteste unter den privatwirtschaftlichen Online-Karriereportalen
in Österreich** mit einem umfassenden Service- und
Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Das Unternehmen
bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte auf allen
Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaue
Unterstützung für die individuelle Karriereplanung. Seit Ende 2009
ist Monster auch über die Social Media-Kanäle Facebook
(http://www.facebook.com/MonsterAT) und Twitter
(http://www.twitter.com/MonsterAT) erreichbar. Firmensitz der Monster
Worldwide Austria GmbH ist Wien. Die Monster Worldwide Austria GmbH
ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Deutschland GmbH mit
Sitz in Eschborn bei Frankfurt/Main. Monster Worldwide ist seit 1994
ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und unterstützt
Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Monster Worldwide
ist den Märkten Europa, Nordamerika und Asien präsent. Monster
Worldwide ist an der New York Stock Exchange gelistet (NYSE: MWW) und
im Aktienindex S&P 500 notiert.
* Online-Studie von KRC Research im Juni 2011 unter 4.017
volljährigen Monster-Usern in Großbritannien, Frankreich, den
Niederlanden und 1.000 Teilnehmern aus Deutschland
** Nielsen Studie - August 2011
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service,
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Monster Worldwide Austria GmbH Mag. (FH) Barbara Riedl-Wiesinger Country Manager & Sales Director Austria Telefon: 0043.1.532 12 31-0 E-Mail : [email protected] Web: www.monster.at, www.jobpilot.at PR-Agentur AiGNER PR Communication Services Barbara Freitag Telefon: 0043.1.7128 28 00-14; Fax: 01/718 28 00-15 E-Mail: [email protected] Web: www.aigner-pr.at
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