• 01.11.2011, 13:18:44
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SP-Strobl: Wien aktiv im Kampf gegen Arbeitslosigkeit!

Wien (OTS/SPW) - "Die Stadt Wien kämpft seit drei Jahren mit viel
Mitteleinsatz aus dem Budget gegen die Krise an. Alleine im Budget
2010 waren es fast 5 Milliarden an nachfragewirksamen Ausgaben. Dass
Wien damit erfolgreich ist, zeigt, dass wir seit Beginn der Krise das
Bundesland mit dem geringsten Anstieg der Arbeitslosigkeit und jenes
mit dem geringsten Rückgang bei der Wirtschaftsleistung sind. Fest
steht: Wir arbeiten auch weiterhin mit gezielten Investitionen und
Unterstützungsmaßnahmen für die Wiener Wirtschaft und die
ArbeitnehmerInnen der Stadt, um der Arbeitslosigkeit gezielt
entgegenzuwirken", unterstrich der Vorsitzende des
Gemeinderatsausschusses für Wirtschaft und Finanzen, SP-Gemeinderat
Fritz Strobl die heutige Aussendung der Landesparteiobfrau der ÖVP
Wien, Gabriele Tamandl, am Dienstag.****

"So ist es auf die umsichtige und gezielte Unterstützung durch den
Bund und die Stadt Wien zurückzuführen, dass wir trotz des weltweiten
Finanzchaos gut durch die Krise gekommen sind. Während die Wiener ÖVP
vor allem mit sich selbst beschäftigt ist, unternehmen wir alles, um
die Wiener Wirtschaft und damit besonders die Wiener
ArbeitnehmerInnen zu unterstützen", so Strobl. Mit erfolgreichen
Maßnahmen wie der Wiener Ausbildungsgarantie konnte trotz der Krise
die Zahl der Lehrstellen in Wien gesteigert und die Zahl der
Lehrstellensuchenden seit 2008 deutlich reduziert werden. So bleibt
die Wiener Ausbildungsgarantie auch in Zukunft ein zentraler
Schwerpunkt: "Etwa 4.000 junge Menschen erhalten in überbetrieblichen
Lehrwerkstätten eine gute Ausbildung für ihre persönliche Zukunft und
auch eine Absicherung: denn wer einen Bildungsabschluss vorweisen
kann, ist weniger oft von Arbeitslosigkeit betroffen, und damit vor
allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besser abgesichert", so
Strobl. "Zudem unterstützen wir mit spezifischen Programmen, z.B. des
Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), alle WienerInnen bei
der Weiterbildung und fördern besonders Frauen beim Wiedereinstieg
oder bei der Höherqualifizierung", unterstrich Strobl.

Umfassende Maßnahmen der Stadt haben ermöglicht, dass Wien als bestes
aller Bundesländer durch die Krise gekommen ist. Dazu gehören auch
Investitionen in die Infrastruktur, wie unzählige aktuelle Projekte
im Bereich U-Bahn, Verkehr, der Ausbau der Seestadt Aspern oder des
Hafens. "Das alles scheint Frau Tamandl nicht bewusst zu sein,
genauso wenig wie die zahlreichen Betriebsansiedelungen, die die
Standort-Attraktivität der Stadt untermauert!", so Strobl.
Traditionell entscheiden sich jedes Jahr zwischen 50 und 60 Prozent
der Neuansiedlungen in Österreich für Wien als Standort. Die
Wirtschaftsagentur Wien konnte im Vorjahr gemeinsam mit der
Bundes-Ansiedlungsagentur "ABA-Invest in Austria" insgesamt 113
internationale Unternehmen neu in der Bundeshauptstadt ansiedeln.
"Das bedeutet eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr
(98 Unternehmen) und das drittbeste Ansiedlungsergebnis für Wien
überhaupt", informieret Strobl und erklärte abschließend: "Wien
bietet einen wirtschaftspolitisch guten Boden für internationale
Unternehmen. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft mit Elan und
Engagement weitergehen, gemeinsam mit der Wiener Wirtschaft und den
ArbeitnehmerInnen der Stadt", schloss Strobl. (Schluss) nk

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ Wien
Tel.: +43 1 534 27/222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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