- 31.10.2011, 11:21:26
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FP-Gudenus: Wiener SPÖ importiert ausländische Auseinandersetzungen
Türkische Extremisten zerstören kurdisches Döner-Lokal und beschädigen Auto
Wien (OTS/fpd) - Türken-Demo am Wochenende: 2.000 extremistische
Türken, teils vermummt, protestierten gegen die kurdische
Freiheitsbewegung PKK. Als der Mob in der Mariahilfer Straße an einem
kurdischen Döner-Lokal vorbeikam, brachen alle Dämme. Sessel flogen -
nicht nur auf das Lokal, auch ein Auto wurde beschädigt. Es fielen
Sätze wie "Wir sind Türken!" oder an die PKK "Wenn es an die Waffe
geht, sind wir stärker!" 600 Polizisten waren notwendig, um der Lage
wieder Herr zu werden.
"Abgesehen davon, was den österreichischen Steuerzahler der
Polizei-Einsatz gekostet hat, stellt sich natürlich die Frage, wie es
so weit kommen konnte", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Und die
Antwort liege auf der Hand: "Die Sozialisten lehnen konsequent jede
Integration ab, nehmen gleichzeitig mit offenen Armen jeden Türken
auf. Zudem unterstützen sie mit unserem Steuergeld gezielt den Aufbau
von Parallelgesellschaften von denen bekannt ist, dass sie sich
zunehmend radikalisieren." Jedenfalls habe Österreich genug Probleme,
so Gudenus. Da müsse man sich nicht noch, so wie die Wiener SPÖ,
Auseinandersetzungen, die zunehmend in Straßenkämpfe ausarten, aus
dem Ausland importieren.
Es stelle sich freilich auch die Frage, wieso der Wiener ORF der
türkischen Propaganda einen zwei-Minuten-Beitrag widme - völlig
unkommentiert und ohne auf das Schicksal der unterdrückten Kurden
hinzuweisen. Gudenus: "Offenbar bekommt nicht nur Bürgermeister
Häupl, sondern auch der ORF seine Befehle direkt aus Ankara."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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