• 29.10.2011, 11:59:01
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Cortolezis-Schlager: Neues Studienbeitragsmodell Hand in Hand mit sozial treffsicherem Stipendiensystem

ÖVP-Wissenschaftssprecherin begrüßt Aussagen von Van der Bellen

Wien, 29. Oktober 2011 (ÖVP-PK) Die Wissenschaftssprecherin der
ÖVP, Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager, zeigt sich erfreut
über die Ankündigung von Alexander Van der Bellen im heutigen
"Standard", seine Parteikollegen von der Wiedereinführung der
Studienbeiträge überzeugen zu wollen. Mit seinen Aussagen reiht
sich Alexander Van der Bellen in die Allianz der Vernünftigen ein,
so wie bisher beispielsweise die Landeshauptleute Gabi Burgstaller
und Michael Häupl. "Die Aussage des Wiener Sonderbeauftragten für
Universitäten ist ein wichtiges Signal, das ich sehr begrüße. Wir
müssen die Qualität an den Universitäten weiter ausbauen. Dazu soll
auch ein neues Studienbeitragsmodell Hand in Hand mit einem
sozialen treffsicheren Stipendiensystem beitragen", so Katharina
Cortolezis-Schlager heute, Samstag. ****

Alexander Van der Bellen schließt sich mit seiner Meinung den
Experten und Expertinnen der Weltbank sowie der OECD an, die
Österreich zu Studienbeiträgen raten. "Als Sonderbeauftragter für
Universitäten in Wien kann Van der Bellen nicht nur
Überzeugungsarbeit in der eigenen Partei leisten, sondern auch die
SPÖ davon überzeugen den Weg von Wissenschaftsminister Karlheinz
Töchterle mitzugehen", sagt die Wissenschaftssprecherin und
appelliert an die Vernunft der SPÖ, endlich ihre Blockade für
inhaltliche Gespräche aufzugeben. Den heimischen Hochschulen sollen
mit den neuen Leistungsvereinbarungen von 2013 bis 2015 eine
Milliarde zusätzlich bereitgestellt werden, dazu ist der Minister
in guten Verhandlungen mit der Finanzministerin. "Gemeinsam mit den
Einnahmen aus Studienbeiträgen ist das im Jahr über eine halbe
Milliarde Euro zusätzlicher Mittel für die Universitäten", rechnet
die Wissenschaftssprecherin vor.

Neben den öffentlichen und privaten Beiträgen muss auch der
Drittmittelanteil an den Universitäten gesteigert werden. "Im neuen
Vorschlag des mehrjährigen EU-Haushaltsplanes ist vorgesehen, die
Kooperation zwischen den Hochschulen und Wirtschaft noch stärker zu
fördern. Dazu braucht es maßgeschneiderte Angebote der
Universitäten um noch weitere Mittel lukrieren zu können.
Grenzüberschreitendes und internationales Lehrangebot
österreichischer Universitäten im Donauraum könnte für die
Wirtschaft von größtem Interesse sein", so Katharina Cortolezis-
Schlager und sagt abschließend: "Wir müssen gemeinsam die Zukunft
der Universitäten gestalten – ich stehe jederzeit für Gespräche zur
Verfügung."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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