- 27.10.2011, 15:09:00
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FP-Kowarik: Prostitution - empörender Umfaller von SP-Zatlokal
Teile des 15. Bezirkes sollen erst wieder Erlaubniszone werden
Wien (OTS) - Mit großer Empörung hat FPÖ-Gemeinderat Mag.
Dietbert Kowarik die Meldung über die Einrichtung von Erlaubniszonen
im Bereich des Gürtels im 15. Bezirk vernommen. "Den Bewohnern des
15. Bezirkes wurde von Seiten des SP-Bezirksvorstehers Zatlokal und
auch von SP - Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Dobis mehrmals
versprochen, dass Straßenprostitution im 15. Bezirk zur Gänze
verboten sein soll. Und wieder einmal ist das Wort der
SPÖ-Bezirksvertreter nichts wert!", ärgert sich Kowarik.
"Das hilflose Agieren des Bezirksvorstehers in Sachen Prostitution
hat einen neuen, skandalösen Höhepunkt erreicht - offensichtlich
schafft es die SPÖ nicht, sich für die Bürger im 15. Bezirk
einzusetzen. Zatlokal soll die Konsequenz ziehen und den Hut nehmen",
so Kowarik weiter, der die angekündigten Erlaubniszonen am Gürtel als
vollkommen fehl am Platz bezeichnet.
"Mit der von den Grünen extensiv geplanten und von der SPÖ
offensichtlich sanktionierten (weiteren) Einrichtung von
Erlaubniszonen pervertieren die Koalitionsparteien ihr eigenes
Gesetz. Ursprünglich war der Plan, Straßenprostitution und Wohngebiet
zu trennen, um Anrainer endlich zu entlasten. Von dieser Vorgabe hat
sich Rot-Grün schon vor Inkrafttreten des Gesetzes wieder
verabschiedet", wundert sich Kowarik, der abschließend feststellt:
"Die Beschlüsse einer sogenannten Steuerungsgruppe, in der nicht
einmal Bürgerinitiativen oder Oppositionsparteien mitarbeiten dürfen,
fahren über Bürgerinteressen drüber. Und der 15. Bezirk bleibt wieder
einmal das Stiefkind der Stadtverwaltung!" (Schluss)fp
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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