Mitterlehner: Wirtschaftsbeziehungen zu Georgien weiter ausbauen
Arbeitstreffen mit georgischer Wirtschaftsministerin Vera Kobalia in Wien - Vor allem Energie- und Umwelttechnik bietet große Exportpotenziale für Österreichs Unternehmen
Wien (OTS/BMWFJ) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat
am Montag in Wien seine georgische Amtskollegin Vera Kobalia zu einem
Arbeitsgespräch getroffen. "Als Teil der Schwarzmeer-Region zählt
Georgien zu einem wichtigen Zukunftsmarkt für die österreichische
Exportwirtschaft. Große Potenziale sehen wir vor allem beim Ausbau
der Erneuerbaren Energien und generell in der Energie- und
Umwelttechnik", betonte Mitterlehner. "Dort trifft das große Know-how
österreichischer Unternehmen auf eine steigende Nachfrage", so
Mitterlehner weiter. Neue Chancen biete auch der laufende Ausbau der
touristischen Infrastruktur Georgiens.
Österreich hat von Jänner bis Juli 2011 Waren im Wert von 25,9
Millionen Euro nach Georgien exportiert. Das entspricht einem Plus
von rund 16 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.
"Durch die Internationalisierungs-Offensive können wir die guten
Wirtschaftsbeziehungen zu Georgien weiter ausbauen. Gerade die Länder
außerhalb Europas bieten große Wachstumspotenziale und somit neue
Absatzmärkte für die Produkte und Dienstleistungen österreichischer
Unternehmen", so Mitterlehner beim Arbeitsgespräch mit
Wirtschaftsministerin Kobalia, das im Rahmen der Zweiten Tagung der
Gemischten Kommission für Bilaterale Außenwirtschaftsbeziehungen
stattfand.
Familie und Jugend
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