• 14.10.2011, 11:43:17
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Jugendrotkreuz unterstützt Enquete zum freiwilligen Engagement junger Menschen

Bundesjugendvertretung veranstaltet Enquete "Umsonst - und sonst?"

Wien (OTS/Jugendrotkreuz) - "Freiwilliges Engagement ist die Basis
einer aktiven und sozialen Gesellschaft", ist Karl Zarhuber,
Generalsekretär des Österreichischen Jugendrotkreuzes, überzeugt.
"Schon in jungen Jahren kann man sich für andere einsetzen, helfen
und Unterstützung geben. Ein Erfolgsbeispiel ist unsere
Telefonhotline time4friends: die Berater sind selbst zwischen 15 und
18 Jahren alt, weil es für Mädchen und Buben oft leichter ist, mit
jemandem ihres Alters über Probleme zu sprechen, als sich einem
Erwachsenen anzuvertrauen." Die jugendlichen Berater erleben ihre
Tätigkeit als besonders sinnvoll und freuen sich, wenn sie helfen
können.

Als Beitrag zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit
organisierte die Bundesjugendvertretung auf Einladung von
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die Enquete "Umsonst - und
sonst?" im Palais Epstein. Anliegen und Forderungen junger
Freiwilliger werden präsentiert, diskutiert und in Workshops
behandelt.
"Freiwilligkeit braucht Förderung und klare Rahmenbedingungen - für
Erwachsene wie auch für junge Menschen", so Zarhuber.

Das Österreichische Jugendrotkreuz ist Mitglied der
Bundesjugendvertretung.
Weitere Informationen unter www.bundesjugendvertretung.at
Informationen zum Jugendrotkreuz unter www.jugendrotkreuz.at

Rückfragehinweis:
Mag. Thomas Marecek,
Österreichisches Jugendrotkreuz,
Presse- und Medienservice,
Tel.: +43 1 589 00-151, Mobil: +43 664 823 48 02, mailto:[email protected]
http://www.roteskreuz.at

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