OTS0118   13. Okt. 2011, 11:32

Mitterlehner: Gutes Zeugnis für Österreichs Innovationskraft

Wirtschaftsminister zu "Innovationsindikator 2011": Aufstieg durch gute Rahmenbedingungen und nachhaltige Investitionen - Zahl der innovativen Unternehmen weiter steigern


Der heute veröffentlichte "Innovationsindikator
2011" stellt ein gutes Zeugnis für Österreichs langjährige
Offensiv-Strategie bei Forschung und Entwicklung aus, wie
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner betont. "Wir haben unsere
Innovationsleistung verbessert, weil wir gute Rahmenbedingungen und
Förderinstrumente für die Investitionen der Unternehmen geschaffen
haben. Jetzt geht es darum, diesen positiven Trend durch die
konsequente Umsetzung der FTI-Strategie weiter zu beschleunigen",
bekräftigt Mitterlehner. Im neuen "Innovationsindikator", den die
Deutsche Telekom Stiftung und der Bundesverband der Deutschen
Industrie (BDI) herausgeben, ist Österreich im Vergleich von 26
Industriestaaten auf den achten Platz vorgestoßen.

Das nächste Ziel Österreichs ist der Aufstieg zum "Innovation
Leader", also in die Gruppe der innovativsten Länder der Europäischen
Union. "Wir müssen daher die Investitionen in Forschung und
Entwicklung weiter unterstützen. Gerade im Innovationssektor
verschärft sich der internationale Wettbewerb", so Mitterlehner. Ein
wichtiges Ziel des Wirtschaftsministeriums ist es daher, die Zahl der
innovativen Unternehmen in Österreich weiter zu steigern. "Wir
möchten die Zahl jener Firmen, die systematisch F&E betreiben, bis
zum Jahr 2020 um 25 Prozent erhöhen", so Mitterlehner.

Zusätzlich zu den bestehenden Förderprogrammen wurde daher im Juni
der Innovationsscheck auf 10.000 Euro erweitert, um noch mehr KMU zum
Einstieg in F&E zu motivieren sowie bestehende Innovationstätigkeiten
vertiefen zu können. Dazu kommt ein neuer Technologiescheck im Wert
von 1.000 Euro für innovative Gründer, den diese zum Beispiel für
Patentberatungen nützen können. Zusätzliche Impulse setzt die von
acht auf zehn Prozent erhöhte Forschungsprämie. "Damit haben wir den
Forschungs-Standort Österreich weiter aufgewertet und werden auch für
Ansiedlungen internationaler Unternehmen attraktiver", bekräftigt
Mitterlehner.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0118 2011-10-13 11:32 131132 Okt 11 MWA0001 0303



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