OTS0229   11. Okt. 2011, 14:07

KLH: Landesholding ist eines der effizientesten Unternehmen

380 Mio. Euro wurden schuldenfrei investiert - 5 Milliarden Euro Gesamtinvestition ausgelöst


Der Vorstand der Kärntner Landesholding
bedauert parteipolitische Angriffe auf das zweitgrößte positiv
bilanzierende Unternehmen des Landes Kärnten. "Es ist für uns nicht
verständlich, dass Aufsichtsratsmitglieder, deren Verpflichtung es
auch ist, das Unternehmen zu schützen, die Qualität der Landesholding
in Frage stellen", sagen die Landesholding Vorstände Dr. Hans-Jörg
Megymorez und Mag. Gert Xander. Die Vorstände erinnern die öffentlich
kritisierenden Aufsichtsräte der SPÖ daran, dass man die Landholding
2005 mit mehr als 500 Mio. Euro Verschuldung durch die
Wandelschuldanleihe übernommen habe. Damals gab es weder ein
abgesichertes Kernvermögen noch Projektfinanzierungen. Heute
verwaltet die Landesholding das Sondervermögen Kärntens von
inzwischen mehr als 500 Mio. Euro. Die Landesholding ist völlig
schuldenfrei und hat trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise bei ihren
Veranlagungen keinen Cent verloren. Sie hat seit 2005 mit 390 Mio.
Euro bis heute in Kärnten 5 Milliarden Euro an Gesamtinvestitionen
mitausgelöst. Alleine im Geschäftsjahr 2010 wurden für neue Projekte
14,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Darüber hinaus wurden für bereits
beschlossene Projekte rd. 31,1 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die
Holding weist eine Bilanzsumme von 600 Mio. Euro aus, arbeitet aber
sparsam mit lediglich 8 Personen. Mit lediglich rd. Euro 1,2 Mio.
Personal- und Sachaufwand pro Jahr zähle man mit Sicherheit zu den
effizientesten Unternehmen Österreichs.

Die Gehälter der Vorstände liegen im Österreich-Vergleich auf
unterem Niveau, sie entsprechen der inzwischen weitgehend
durchgesetzten Gehälter-Pyramide. "Der bisherige Nutzen und
wirtschaftliche Erfolg der Landesholding gilt auch unter Experten bei
objektiver Betrachtung als völlig unbestritten", verweisen die
Vorstände darauf, dass fast alle anderen Bundesländer und auch der
Bund ebenfalls über derartige Gesellschaften verfügen. Völliges
Unverständnis und Kopfschütteln löst bei den Vorständen auch die
Behauptung des Aufsichtsratsmitgliedes MMag. Oliver Stauber aus,
wonach im Jahr 2010 880.000 Euro für Rechtsberatung ausgegeben worden
seien. Bei richtiger Durchsicht der Bilanz lässt sich leicht
feststellen, dass insgesamt lediglich 280.000 Euro für Rechts-,
Prüfungs- und Beratungsaufwand angefallen sind.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0229 2011-10-11 14:07 111407 Okt 11 KHD0001 0355



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