• 11.10.2011, 11:10:34
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Vernetze Ärzte - Nachholbedarf gegeben

ÄrzteService relaunched seine Website und gibt damit Ärzten ein Beispiel

Wien (OTS) - Ist eine Welt ohne Websites, Twitter und Facebook
noch vorstellbar? Kaum - zumindest nicht für Menschen, die im Zentrum
der Gesellschaft stehen. Und dazu zählen Österreichs ÄrztInnen wie
die meisten von Ihnen. Immer größere Personengruppen nutzen das Netz
nicht nur als Informationsquelle, sondern als Präsentations- und
Kommunikationsplattform.

Online auftreten - gekonnt wie

Das Unternehmen ÄrzteService, das sich als Schnittstelle zwischen
Risiko und Vorsorge bei den Ärzten versteht, will einerseits den
ÄrztInnen ein Beispiel geben und andererseits die ÄrztInnen einladen,
den Ruf der Zeit zu hören. Bei Websites heißt das Zauberwort
"Relaunch". "Zum Teil ist es erstaunlich, wie verstaubt manche
Websites vieler Mediziner ist. Zwar ist es löblich, dass man sie im
Netz findet, aber wenn die Website aus dem vorigen Jahrtausend
stammt, dann schadet das dem Arzt", meint Judith Zingerle,
Marketingleiterin und Social Media Beauftragte von ÄrzteService. Sie
weiß wovon sie spricht, denn ÄrzteService hat gerade erst die x-te
Neugestaltung ihrer eigenen Website präsentiert. "Es geht um zwei
Themenfelder, einerseits wollen die Ärzte - also unsere Kunden -
immer mehr Informationen, Transparenz und Vergleiche und andererseits
gibt es einen emotionalen Teil. So kommuniziert eine Website alleine
durch ihre Neuerung. Unsere Transparenz soll bei Kunden das Vertrauen
stärken!" Zingerle meint damit, dass NEU auch Initiative, Engagement,
Führerschaft, Modernität und Aktivitäten bedeutet. Diese
Imagedimensionen sind auch für Ärzte wichtig und werden immer
wichtiger. Kein Wunder also, dass Ärzte, die eine funktionierende,
dynamische Website betreuen, auch nachgefragter sind als
Internetverweigerer.

So bewirken Websites Positives

Zingerle erzählt am Beispiel der neuen ÄrzteService-Website, wie
Ärzte ihren Netzauftritt planen können. Leistungen für die
Zielgruppen stehen im Vordergrund, bei ÄrzteService sind es die
Ärzte, bei den Ärzten wären es die Patienten. Der Angesprochene muss
sich wiederfinden und das als Person wie auch als Nachfrager von
Produkten und Dienstleistungen - oder eben medizinischen Leistungen.
Aber damit nicht genug: Heute ist Hintergrundwissen gefragt und
dieses gilt es zu liefern - bei ÄrzteService erfolgt die über
Serviceseiten und eine Infothek.

"Warum haben Ärzte eigentlich noch keinen geschlossenen
Patientenbereich. Bei uns ist es der Maklerbereich, der für die Ärzte
ein Beispiel sein könnte. Das schafft Vertrauen, Bindung und
Gruppengefühle", fragt sich die Expertin Zingerle. Sie rückt die
emotionale Aufgabe eines Online-Auftritts ins Blickfeld: "Eine
Website muss heute Betroffenheit schaffen, das kann z.B. über
Personen, Berichte u.a. oder über Involviertheit - wie z.B. durch
Umfragen - erfolgen." Für Zingerle ist eine Website aber nur die
halbe Lösung: "Heute muss eine Website eine Einheit mit Social Media
bilden. Traffic wird durch Facebook und Twitter erzeugt und dieser
grenzt langweilige von interessanten Internetauftritten ab. Diese
Einheit ist das Geheimnis einer erfolgreichen Onlinestrategie - das
gilt für ÄrzteService wie auch für Ärzte gleichermaßen.

Rückfragehinweis:
ÄrzteService Dienstleistung GmbH
www.aerzteservice.com
www.facebook.com/aerzteservice
www.twitter.com/aerzteserviceAT

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