• 08.10.2011, 12:40:31
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Primat des Individuums - oder: Wer pleite ist, hat keine Forderungen zu stellen...

"Der Staat", die Parteien, haben abgewirtschaftet! Nach dem Bankrott müssen sie auf das rechte Maß zurückgestutzt werden...

Wien (OTS) - Wir - Österreich, die EU, die Welt - stehen vor einer
finanziellen, kulturellen und ethischen Pleite. Schuld ist nicht
zuletzt der oft blinde Glaube an verschiedenste Institutionen und
deren meist eindimensionale Ideologien... Sie haben seit der
Französischen Revolution - unter der Illusion der Plan- und
Machbarkeit von fast allem und jedem - ein ungeheures System
aufgebaut: aus Bürokratie, Kommerz, Konsum und Sozialismus.

Wir brauchen jetzt eine innere Revolution des Individuums. Die
Befreiung von all den überkommenen äußeren Autoritäten! Bisher haben
wir nur die Abhängigkeiten gewechselt. Jetzt müssen wir uns befreien.

Wenn angesichts der multiplen Pleite jetzt wieder einige einen
"Primat der Politik" fordern, so glaubt man, nicht recht zu hören...
Ein Staat der so versagt hat, soll auch noch gestärkt werden. Mit
welcher Legitimation denn?

Wir brauchen einen Primat der Individuen: Als Wähler, Käufer,
Medienkonsumenten. Als Entscheidende und Urteilende - gegenüber
Parteien, Industrien, Medien und Wissenschaft!

Alle Autorität dem Individuum - denn all die äußeren Autoritäten
sind im wahrsten Sinne des Wortes alles schuldig geblieben...
Sämtliche unserer Institutionen sind überfordert; sämtliche
Ideologien wurden entzaubert. Eine echte Erneuerung ist nur noch von
innen heraus möglich - und zwar beginnend bei jedem Einzelnen.

Rückfragehinweis:
Initiative MEHR WAHLRECHT / www.willwaehlen.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | CHB

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