• 05.10.2011, 16:06:01
  • /
  • OTS0246 OTW0246

Väterplattform und Opfersolidarität fordern umfassende Reform des Gewaltschutzes

Wien (OTS) - "Gewaltschutz ist mehr als Frauenlobbying. Kinder
sind nicht automatisch vor familiärer Gewalt geschützt, wenn sie bei
der Mutter sind. Ein Grossteil des Kindesmissbrauchs geht vom neuen
Freund oder von der Mutter selbst aus. Wer Obsorgeverfahren
gesetzlich mit einem einseitigen Schutz der Frauen vor familiärer
Gewalt verknüpfen will, beschädigt das Kindeswohl. Die jüngsten
Forderungen der Frauenhäuser sind daher entschieden abzulehnen.",
erklärte heute Oliver Peter Hoffmann. In ihrer Forderung nach einer
umfassenden Reform des Gewaltschutzes wird die Väterplattform von
unabhängigen Gewaltschutzgruppen wir der Selbsthilfegruppe
Opfersolidarität unterstützt: "Wenn man wirklich etwas zum Schutz der
Kinder machen will, dann sollten Mütter dazu verpflichtet werden,
ihre Kinder von gewalttätigen neuen Partnern fernzuhalten. Bisher
gibt es keine Sanktionen für eine Mutter, die den Kontakt mit jemand
aufrecht erhält, der das Kind misshandelt hat. Es kann nicht nur
darum gehen, dass die Frau allein entscheidet, welcher Gewalt ein
Kind ausgesetzt wird.", stellt Angela Kreilinger klar. Eine Familie
besteht aus Vater, Mutter und Kind. Wer echten Gewaltschutz will,
muss alle drei Personengruppen ausgewogen einbeziehen.

Rückfragehinweis:
Oliver Peter Hoffmann, Tel.: 06764067794
http://maennerpartei.at/vaeterplattform
Angela Kreilinger, Tel.: 06506003693, http://www.shg-os.com/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MPA

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel