• 03.10.2011, 13:09:03
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BMUKK: Ausschreibung Österreichischer Museumspreis 2011

Kulturministerin Dr. Claudia Schmied schreibt Preis mit 35.000 Euro zur Förderung und Anerkennung besonderer Leistungen von Österreichischen Museen aus

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und
Kultur hat heute den Österreichischen Museumspreis 2011
ausgeschrieben, die Ausschreibung läuft bis 31.12.2011. Der
Österreichische Museumspreis wird mit dem Ziel gestiftet,
österreichische Museen unterschiedlicher Rechtsträger anzuregen, ihre
Inhalte, Präsentation und Vermittlung ansprechend und zeitgemäß zu
gestalten. Er ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert und setzt sich
zusammen aus einem Hauptpreis in Höhe von 20.000 Euro, einem
Förderungspreis in Höhe von 10.000 Euro und einem Würdigungspreis in
Höhe von 5.000 Euro. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die
Preisverleihung im Herbst 2012.

Kulturministerin Dr. Claudia Schmied über den österreichischen
Museumspreis: 'Der Österreichische Museumspreis würdigt den großen
Einsatz und die breite Sachkenntnis unserer musealen Institutionen
und ist damit mehr als eine Auszeichnung für die besonderen
Leistungen eines individuellen Museums. Er ist Ausdruck der großen
Wertschätzung der Öffentlichkeit für die Museen in unserem Land und
ein Dankeschön an die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie die vielen Österreicherinnen und Österreicher, die unser
Museumswesen fördern und unterstützen. Allen Kulturschaffenden, den
Sponsoren und Förderern sowie jenen, die ihre Arbeitskraft
ehrenamtlich einsetzen, soll der Österreichische Museumspreis
Anerkennung und Ansporn sein, den kulturellen Reichtum unserer Heimat
weiterhin möglichst vielen Menschen zu vermitteln.'

Die Jury berücksichtigt bei der Bewertung der Museen vor allem
folgende Aspekte: die Originalität der dem Museum zugrunde liegenden
Idee (Leitbild, Sammelkonzept), den Erhaltungszustand der
Sammlungsbestände, die ausstellungstechnische Umsetzung und
Gesamtatmosphäre, die Intensität, Kreativität und den
Einfallsreichtum der gesamten Vermittlungsarbeit, die Umsetzung eines
adäquaten sammlungsbezogenen Sicherheitskonzeptes, die
wissenschaftliche Aufarbeitung und die Verhältnismäßigkeit der
aufgewendeten Mittel.

Zuletzt, im Jahr 2009 wurde der Österreichische Museumspreis an
das Alpenverein-Museum Innsbruck (Hauptpreis), das Wien Museum:
Römermuseum (Förderungspreis) und das Museum Mechanische Klangfabrik
(Würdigungspreis) verliehen.

Mehr Informationen zum Österreichischen Museumspreis unter:
http://www.bmukk.gv.at/kultur/foerderungen/museumspreis/mp2011.xml

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
   Mag. (FH) Julia Flunger-Schulz
   Pressesprecherin
   Tel.: +43 1 53120 5030
   mailto:[email protected]
   http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/index.xml

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