• 03.10.2011, 10:41:14
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Der sichere Weg ins Burn-out

Schon mehr als eine Million Österreicherinnen und Österreicher ist gefährdet: MEDIZIN populär über die 20 wichtigsten Burn-out-Fallen

WWien (OTS) - Die aktuelle Ausgabe von MEDIZIN populär bietet
konkrete Hilfestellung, um Burn-out zu vermeiden. Gemeinsam mit
Stress-Expertin Dr. Lisa Tomaschek-Habrina weist MEDIZIN populär auf
die 20 wichtigsten Burn-out-Fallen hin. Dazu erklärt der renommierte
Psychiater Prim. Univ. Prof. DDr. Michael Lehofer im Interview, warum
die "Tapferkeitsmedaille" Burn-out kein Ruhmesblatt für unsere
Gesellschaft ist.

Sich immer noch mehr aufhalsen, dabei stets alles perfekt machen
wollen, praktisch jedes Wochenende durcharbeiten - und für all den
Einsatz nicht ein einziges Wort der Anerkennung bekommen: Das ist nur
eine mögliche Kombination aus Faktoren, die über kurz oder lang ins
Burn-out führen kann. Tag und Nacht für die Firma erreichbar sein,
immer weniger Zeit mit Freunden verbringen, nicht mehr entspannen
können und mit Kollegen arbeiten müssen, die einem das Leben zur
Hölle machen: Das ist eine weitere verbreitete Jobsituation, die
viele ausbrennen lässt. Untersuchungen zufolge befindet sich rund
eine Million Menschen in Österreich auf dem sicheren Weg in die
völlige Erschöpfung.

Neue Serie: Gesund durch die kalte Jahreszeit
Erkältung, Grippe, Stimmungstief: In der kalten Jahreszeit sind
Körper und Seele besonders gefordert. In einer fünfteiligen Serie
präsentiert MEDIZIN populär die besten Tipps für starke Abwehrkräfte.
Der erste Teil behandelt die Grippeimpfung als stichhaltigste
Vorsorgemaßnahme. In der aktuellen Ausgabe informiert die Virologin
und Leiterin des Referenzzentrums für Influenza in Österreich Univ.
Prof. Dr. Theresia Popow-Kraupp, wie das jährliche "Rezept" für den
Impfstoff entsteht, ob Experten heuer mit einer neuerlichen Pandemie
rechnen und warum jetzt der beste Zeitpunkt für den schützenden
Nadelstich ist.

Schmerzen: Warum Frauen mehr leiden und Männer mehr jammern
Die Gender-Medizin beweist es immer deutlicher: Frauen leiden
häufiger und stärker an Schmerzen als Männer. Und doch können sie
psychisch besser damit umgehen als ihre männlichen Leidensgenossen.
In der aktuellen Ausgabe von MEDIZIN populär erklärt der Präsident
des Dachverbandes der Europäischen Schmerzgesellschaften EFIC, Univ.
Prof. DDr. Hans Georg Kress, warum das so ist und wie die neuen
Erkenntnisse aus der Schmerzforschung dem Wohl der Patientinnen und
Patienten dienen könnten.

Die aktuelle Ausgabe von MEDIZIN populär erscheint am 3. Oktober
2011. (kk)

Rückfragehinweis:
Mag. Karin Kirschbichler
Chefredation MEDIZIN populär
Tel.: (++43-1) 512 44 86
www.medizinpopulaer.at

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